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Es Cleveland Orchestra ist Amerikaner Symphonieorchester im Cleveland, Ohio die 1918 gegründet wurde. Das Orchester ist traditionell das tot Große Fünf gezählt.
Kurz nach seiner Gründung tourte das Orchester durch die USA. Es nahm auch schon in jungen Jahren an Radiosendungen teil. 1928 macht das Orchester die erste Aufnahme des recording Zweite Symphonie von Sergej Rachmaninow. Die Severence Hall ist seit 1931 die feste Einrichtung Konzerthalle des Cleveland Orchestra. Im Sommer spielt das Orchester im Blossom Music Center in Cuyahoga-Wasserfälle.
Das Orchester erreichte ein internationales Spitzenniveau unter George Szell, ein anspruchsvoller Dirigent. Noch heute gehört es zu den europäisch klingenden amerikanischen Sinfonieorchestern. Das Orchester spielt mit einem tieferen Stimmhöhe als andere Sinfonieorchester, nämlich a = 415 Hertz. Das Cleveland Orchestra ist auch regelmäßig in Europa für Konzerte in Luzerne und Wien (in dem Wiener Musikverein). Zu den Gastdirigenten, die mit dem Orchester Konzerte gegeben und Aufnahmen gemacht haben, gehören: Michael Tilson Thomas, Riccardo Chailly, Vladimir Ashkenazi Ash, Oliver Knußen und Kurt Sanderling.
Dirigenten
- 1918-1933 Nikolai Sokoloff
- 1933-1943 Arthur Rodzinski
- 1943-1944 Erich Leinsdorf
- 1946-1970 George Szell
- 1970-1972 Pierre Boulez
- 1972-1982 Lorin Maazel
- 1984-2002 Christoph von Dohnanyic
- 2002- Franz Welser-Most
Literatur
- Rosenberg, Donald, Die Cleveland Orchestra Story: Unübertroffen. Gray & Company Publishers, Cleveland, Ohio (2000). ISBN 1-886228-24-8 .
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