Kokzidioide ist ein Sex von Pilze, dass bis zum Ascomyceten gehört. Der Pilz wurde 1892 von Alejandro Posadas entdeckt, der als Medizinstudent den Pilz bei einem argentinischen Soldaten fand. Er dachte, es sei ein Protozoen ging, aber 1900 bewiesen Ophüls und Moffitt das Coccidioides immitis bis zum Pilze gehört. Die Gattung existiert seit 2002[1] der beiden Arten Coccidioides immitis und Coccidioides posadasii, die sich nur voneinander unterscheiden lassen durch DNA-Forschung und auf einigen physiologisch Eigenschaften. Die sexuelle Form (Teleomorph) ist unbekannt.
Der Pilz verursacht Infektionen bei Menschen und Säugetieren (insbesondere Nagetiere) Kokzidioidomykose oder Staubfieber. Daneben parasitär Bühne ist auch eine saprophytisch Bühne. Als Saprophyt kommt der Pilz in trockenen, alkalischen Sandböden mit einer Durchschnittstemperatur von 22 °C vor[2] und bildet dann ein grau-weiß Myzel mit Arthrokonidien.[3] Die Arthrokonidien werden in Hyphen gebildet und durch rhexolytische Dehiszenz freigesetzt. Dies führt dazu, dass die Zellwand des Pilzfadens degeneriert und die Konidien freigesetzt werden. Kokzidioidomykose kommt endemisch für im Süden von Kalifornien, der Süden von Arizona und der Norden von Mexiko, wo der Pilz im Boden vorkommt.[4]
Im parasitären Stadium 20 - 80Mikrometer große, gebildete Zellen, die zu Kügelchen wachsen (Sporangien) mit Endosporen.[3]

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KokzidioideQuellen, Anmerkungen und/oder Verweise- ↑Anonym (Juni 2015). Etymologie: Coccidioides. Emerg Infect Dis. 21 (6). DOI: 10.3201/eid2106.ET2106.
- ↑Raúl C. BAPTISTA-ROSAS, Jovani CATALÁN-DIBENE, Adriana L. ROMERO-OLIVARES, Alejandro HINOJOSA, Tereza CAVAZOS, Meritxell RIQUELME, Molekularer Nachweis von Coccidioides spp. aus Umweltproben in Baja California: Verbindung von Valley Fever mit Boden- und Klimabedingungen
- ↑ einb„Coccidioides immitis“ in: Pschyrembel. Medizinisches Worterbuch. 257. Auflage, Nikol Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 21993. ISBN 3-933203-04-X
- ↑Baptista-Rosas, Riquelme M., Hinojosa A. Ökologische Nischenmodellierung von Kokzidioide spp. in den Wüsten des Westens Nordamerikas. Annalen der New Yorker Akademie der Wissenschaften, 2007, Bd. 1111, pp. 35–46.
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