WikiDer > Kollektives Verhalten
kollektives Verhalten ist Gruppenverhalten die sich auszeichnet durch Massivität und Emotionalität. Es kann aus spontanen atypischen Aktionen bestehen wie abweichendes Verhalten, Panik und Massenhysterie, sondern auch in Reformbewegungen. Biene Gruppen wem das passiert, gibt es wenig oder keine Struktur oder Organisation und oft auch lokal konzentriert.
Die erste Theorie in diesem Bereich kam von Le Bono. Er sah drei saw Mechanismen wen hat er so genannt Gruppengeist erreicht:
- Anonymität, dadurch fühlen sich die Leute weniger verantwortlich für die voor Verhalten;
- Kontamination, Emotionen durch die Menge verbreitet wie ansteckende Krankheit;
- Suggestibilität, in einer Menschenmenge neigen die Leute dazu, Vorschläge als wahr zu akzeptieren.
Laut der Konvergenztheorie die Massen werden gerade deshalb gebildet, weil bestimmte Meinungen und Veranlagungen Geteilt werden. Der Gruppengeist steckt also nicht die Menge an, sondern Gleichgesinnte suchen sich gegenseitig.
Das sich entwickelnde Normtheorie von Turner und Killian besagt, dass Massen ohne Einstimmigkeit heterogen beginnen. Nach und nach entstehen Standards dass man sich anschließt und denen gefolgt wird, auch wenn man dieses Verhalten normalerweise nicht an den Tag legt.
Laut der Deindividuationstheorie von Festinger geht der einzelne Identität verloren und normal reduzieren Hemmungen.