WikiDer > Kommandozentrale K20
Es Kommandozentrale K20 (Deutsche: Führungsanlage K20,Französisch: Zentralkommando K20) ist ein Bunkerkomplex von den Schweizern Bundesrat um Kandersteg.
Veröffentlicht am 26. August 2008 des Spiegels ein lange gehütetes (öffentliches) Geheimnis auf seiner Website. Im Massiv der Blüemlisalp, während der Kalter Krieg am anfang des achtziger Jahre der damals streng geheime Bunkerkomplex Führungsanlage K20 ausgegraben. Die Schweiz verfügt über sehr viele Atombunker, wobei beim Bau grösserer Wohneinheiten jahrzehntelang ein Atombunker eingebaut werden musste. Der Witz besagt, dass in einem Atomkrieg nur die US-Regierung, einige Insektenarten und die gesamte Schweizer Bevölkerung überleben würden. K20, der Bunker des Bundesrates bei Kandersteg, bietet Platz für Regierung, Armeespitze und Berater. Baukosten 259 Millionen Schweizerfranken. Es bietet Platz für viele Hundert Menschen und hat eine sechsmonatige Autonomie gegen nukleare, biologische und chemische Angriffe. Ein Autotunnel führt zu Parkhäusern, in denen Regierungslimousinen und Armeefahrzeuge abgestellt werden können. Nach sicherem Zugriff unter anderem mit a Iris-Scanner erreicht man eine kleine Metrolinie, die die Besucher in 5 Minuten ins Zentrum der K20 bringt. Es gibt zwei bekannte zusätzliche Eingänge zum Bunker, einen im Lotschbergtunnel, der andere höher in der Gasterntal. Externe Kommunikation ist durch ein komplettes Radio- und Fernsehstudio sowie einen Videokonferenzraum zur Beratung möglich. Neben dieser grossen Bunkeranlage wurde pro Kanton ein weiterer Bunker gebaut. Der Unterhalt der insgesamt 19 Bunker kostet jährlich eine Million Franken.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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