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Commodus als Hercules
Commodus als Herkules
Commodus als Herkules
Jahrca. 191-92
MaterialMarmor
OrtKapitolinische Museen, Rom
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Das Porträt von Commodus als Herkules ist eine Murmel Büste aus der Sammlung der Kapitolinische Museen im Rom. Die 133 cm hohe Statue gilt als Meisterwerk der römischen Porträtmalerei.

Ursprung

In den letzten Jahren seiner Herrschaft Kommode ganz im Griff seines Größenwahns. Er identifizierte sich mit Herkules und wurde auch so dargestellt, zum Beispiel auf Münzen. Da solche Statuen nach dem Tod des Kaisers 193 zerstört werden mussten, ist das Exemplar in den Kapitolinischen Museen ein seltenes intaktes Exemplar. Es wurde 1874 in a . gefunden Kryptoportikus eines Gebäudekomplexes im Gärten von Lamianus oben auf Esquiline. Die Forscher fanden auch zwei Tritonen denen, die Commodus in der Vergangenheit flankierten. Sie haben vielleicht a gehalten parapetasmus (eine Art Vorhang) über dem Kaiser-Helden.

Präsentation

Dies ist wahrscheinlich ein realistisches Porträt von Commodus, das diesem sehr ähnelt Marcus Aurelius, sein Vater. Die Statue hat auch Ähnlichkeit mit Münzen, die um 190 datiert werden können. Die Augen des Kaisers treten leicht hervor und sind halb geschlossen. Das Gesicht zeichnet sich auch durch seine längliche Form, die spitze Nase und den vollen Schnurrbart aus. Sein lockiger Bart und sein Haar gehen nahtlos ineinander über und sind tief geschnitzt, wodurch ein auffälliger Licht- und Dunkeleffekt entsteht.

Commodus trägt mehrere Attribute von Herkulus. Zuallererst die Haut des Löwe von Nemeadessen Kopf auf dem Kopf des Kaisers ruht. Die Beine hängen verknotet an seiner Brust, eines mit dem Po nach vorne, das andere umgedreht. Der Löwenkopf erzeugt einen Schatten, der den Kopf umgibt und betont. In seiner rechten Hand hält Commodus einen Schläger und die Äpfel der Hesperiden in seiner Linken. Die Büste ruht auf einem komplizierten allegorisch Leistung: zwei Amazonen (eine davon ist verloren gegangen) Flanke zwei Füllhörner auf einer Kugel, auf der die Symbole der Tierkreis bereitgestellt werden. Diese Symbole beziehen sich auf den Monat Oktober, den der Kaiser in Herculus umbenannt hatte. Gekrönt wird das Ganze von einem pelta, das Schild der Amazonen.

Bild

Literatur

  • Laura Salah Nasrallah, Christliche Antworten auf römische Kunst und Architektur: Die Kirche des zweiten Jahrhunderts inmitten der Räume des Imperiums, Cambridge University Press, 2010 p. 180-183
  • Louis van den Hengel, Bild: Römische Kaiserbilder und die Verkörperung des Geschlechts, Uitgeverij Verloren, 2009 S. 379-81
  • Marco Bussagli, Rom, Kunst & Architektur, h.f.ullmann, 2007 pp. 136-37
  • Ranuccio Bianchi Bandinelli und Mario Torelli, L'arte dell'antichità classica, Etrurien-Roma, Utet, Turin, 1976

Externe Links

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