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Das Komponentenanalyse ist innerhalb der Wortsemantik und der strukturalistische Semantik ein Prozess, bei dem Wörter und gebundene Morpheme werden in die kleinstmöglichen sinnvollen Einheiten zerlegt, die semantische Merkmale oder Samen werden genannt. Diese Analysemethode basiert auf der Kompositionalitätsprinzip. Dies verleiht der Bedeutung des Wortes oder Morphems den Charakter einer hierarchisch geordneten Struktur. Auf diese Weise auf einem etwas höheren Niveau Wortfelder abgegrenzt sind.
Beispiel
Zum Beispiel kann die Bedeutung von "Pfütze, Teich" in die folgenden binären semantischen Merkmale unterteilt werden: [-fließend], [stehen], [ natürlich], [-künstlich], [-groß] und [ klein].
Hintergrund
Sowohl die Struktursemantik als auch die Komponentenanalyse basieren auf phonologisch Modelle der Prager Schule, bei welchem Sprechgeräusche werden auf Besonderheiten hin analysiert.
Laut Sprachwissenschaftler Harriet Ottenheimer (2006) Die Komponentenanalyse auf interkultureller Ebene ist ein wichtiges Instrument, um zu bestimmen, wie Sprecher einer bestimmten Sprache Wörter in verschiedenen Bedeutungsbereichen unterscheiden. Auf diese Weise wäre die Komponentenanalyse nicht nur ein wichtiger Bestandteil des Prozesses der Zweitspracherwerb aber auch aus anderen Studien, insbesondere den Ethnographie.
Basierend auf der Komponentenanalyse wurden Modelle innerhalb der Generative Semantik, das Wortfeldtheorie und der Transformationsgrammatik. Allerdings weist die Theorie auch Mängel auf. Zum Beispiel normalerweise nur ein Teil der Wortschatz einer Sprache in Bezug auf strukturierte Merkmale. Es gibt auch eine Art Teufelskreis Autologie weil Sprache nur durch sich selbst analysiert wird, was in der Beschreibung vergleichbarer Systeme wie der Mathematik am besten nicht passiert. Schließlich sind semantische Merkmale nicht immer klar definiert.