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Computer-on-module

EIN Computer-auf-Modul (COM) ist ein Typ Single-Board-Computer die als Systemerweiterung auf ein Hauptsystem oder eine Backplane gesteckt werden soll.

Das Computer-on-Modul ist eine Erweiterung von a System-on-a-Chip und System-in-Package und liegt zwischen einem vollständigen Computer und Mikrocontroller im.

Design

COMs sind fertig eingebettete Systeme auf einer einzigen PCB. Das Design dreht sich um ein Mikroprozessor mit Speicher, Eingabe-/Ausgabe-Controllern und anderen Funktionen, die für einen funktionsfähigen Computer auf der Platine erforderlich sind. Im Gegensatz zu einem Einplatinencomputer fehlen einem COM häufig Standardanschlüsse für Ein-/Ausgabe, um Peripheriegeräte direkt an die Platine anzuschließen.

Ein COM ist oft mit einem Trägerboard gekoppelt, das die allows Datenbus wird zum Standardanschluss für Peripheriegeräte erweitert.

Ein Computer-on-Modul stellt ein Computersystem mit relativ kleiner Größe bereit und kann in kleinen oder spezialisierten Anwendungen verwendet werden, bei denen ein geringer Stromverbrauch oder eine geringe Größe für eingebettete Systeme erforderlich ist.

Häufige Anwendungen sind die Industrieautomation, Automotive, Medizin, Robotik und Einzelhandel.[1]

Siehe auch