WikiDer > Kontretemps
Gegensätze, Nickerchen oder aus dem Takt ist ein Phänomen, das in vielen Musikgenres kommt vor, aber vor allem innerhalb der Wiener Walzer und der Mars spielt eine herausragende Rolle.
Die Quintessenz ist, dass die Musiker, die einen gegenläufigen Rhythmus spielen müssen, die Noten nicht auf den Beat legen, sondern zwischen zwei Beats. Es gibt bestimmte Gruppen von Instrumenten in Blas- und Sinfonieorchestern, die mehr mit contretemps zu tun haben als andere Gruppen. Zum Beispiel bei Hörner und Bratschen relativ oft einen kontretemp Rhythmus aufgenommen. Es ist nicht immer einfach, einen solchen Rhythmus zu spielen. Beim Wiener Walzer zum Beispiel wird der zweite Taktschlag verschoben, was es schwierig macht, ihn richtig zu platzieren.
Beispiele
- Die Grundform der Contretemps und die gebräuchlichste Variante ist die, bei der der Spielzeitpunkt auf der zweiten Takthälfte liegt. Da der Beat selbst nicht betont wird, ist es schwierig, den normalen Puls im Takt zu spüren. Wenn der Rhythmus nur ein Teil eines Musikstücks ist, wie zum Beispiel ein Marsch, verschwindet dieses Problem, denn dann ist höchstwahrscheinlich auch eine Melodie vorhanden, die Meter wird folgen.
- Die Variante mit drei Sechzehntelpausen gefolgt von einer Sechzehntelnote ist viel seltener als die obige Variante. Dies ist besonders häufig bei bestimmten Formen von Polka. In den meisten Polka-Stücken ist die Napik in der ersten Variation des Bildes strukturiert, aber es gibt auch Stücke (insbesondere aus der österreichischen Polka-Literatur), bei denen der Moment der Notenplatzierung in den contretemps verzögert wird, was den Rhythmus mit der punktierten Achtelpause ergibt , gefolgt von einer Sechzehntelnote.
- Wenn die Musik in einem 6/8-, 9/8- oder anderen ternären Format vorliegt Zeitstempel Bei Contretemps ist die Platzierung so, dass entweder das erste Achtel oder das erste Viertel des Taktes eine Pause ist und danach wird gewettet. Im Beispiel ist das erste Viertel eine Pause, gefolgt von einer zu spielenden Achtelnote.
- Schließlich ist beim Walzer ein gemeinsamer kontretemprischer Rhythmus zu erkennen. Der erste Schlag ist eine Pause, gefolgt vom Spielen auf dem zweiten und dritten Schlag[1].
Siehe auch
- Das Synkope ist eng mit den contretemps verwandt.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |