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Cornelia Giese | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Berlin, 4. Januar 1959 | |||
| Verstorben | 19. Februar 2000 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Sänger, Komponist | |||
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Cornelia Giese (Berlin, 4. Januar1959 – 19. Februar2000) war ein DeutscheJazzsänger und Komponist.
Biografie
Giese lebt seit ihrem zehnten Lebensjahr Wien und wurde an der Jazzabteilung des Bruckner Konservatoriums ausgebildet. Mitte der 1990er Jahre sang sie im Improvisation-Ensemble Voces Spontaneous, das teilweise um die Bassisten erweitert wurde Achim Tang und Johannes Strasser. Außerdem trat sie mit dem Vienna Art Orchestra auf, wie zum Beispiel beim Jazzfestival 1997 in Saalfelden und mit dem NDR-große Band. 1998 veröffentlichte sie mit ihrem festen Trio und Gästen ein erstes Album, dessen Songs teilweise selbst geschrieben wurden. Sie unterrichtete Jazzgesang am Wiener Franz Schubert Konservatorium.
Im Rahmen eines Gedenkkonzertes für Giese entstand die Idee, einen nach dem Sänger benannten Sozialfonds des Österreichischen Musikamtes für freie Musiker einzurichten. Giess Lebensgefährte Johannes Strasser produziert 2001 posthum die CD Cornelia Giese – Lembranca, eine Live-Performance des Künstlers mit dem Frits Pauer Trio aus dem Radiokulturhaus Wien am 27. Februar 1999. Ihre Kompositionen wurden auch international aufgeführt. Im Penzing seit 2007 ist der Cornelia-Giese-Platz nach ihr benannt.
Versterben
Cornelia Giese starb im Februar 2000 im Alter von 41 Jahren.
Diskografie
- 1997: Regenlied (mit Robert Schönherr, Johannes Strasser, Mario Gonzi, Klaus Dickbauer, FritzPauer; PG-Aufzeichnungen)
- 1999: Lembranca (mit Fritz Pauer, Johannes Strasser, Joris Dudlic; PG-Aufzeichnungen)
Literatur
- Eva Marx, Gerlinde Haas: 210 österreichische Komponistinnen vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart: Biographie, Werk und Bibliographie: ein Lexikon. Residenz-Verlag, Salzburg, Wien, Frankfurt 2001, ISBN 3-7017-1215-8 , S. 450–451.
- Cornelia Giese – Eine Stimme, die etwas zu sagen hasste. Concerto 2/2000, S. 34 (ohne Verfasserangabe)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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