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Corubona

Corubona ist der Name eines ehemaligen Ziegelfabrik zu nunhem, Napoleonsweg 128. Die Fabrik existierte von 1912 bis 1990.[1]

Geschichte

Die Fabrik wurde 1909 gegründet, als Henri Coenen von Beruf Zimmermann, erhielt die Genehmigung für den Bau von a Feldkachelofen. Schließlich wurde es größer und ein Triumvirat (Henri Coenen, Peter Rutten und Henrick Boonen) in Angriff genommen. So kamen sie auf den Namen Corubona, wahr nach dem steht für Aktiengesellschaft.

Henri Coenen wurde Direktor der heutigen Ziegelei. Zu diesem Zweck wurde 1912 a Ringofen Eingerichtet. Der Schornstein dieses Ringofens ist erhalten geblieben. Als offizielles Gründungsjahr gilt das Jahr 1912.

Die meisten Steine ​​gingen an kleine und mittelständische Kunden, aber ab 1915 kamen auch große Kunden wie staatliche Minen und Konservenfabriken. 1924 wurde die Fabrik um einen Schuppen und eine Trocknungsanlage erweitert.

Es entstand die hartnäckige Geschichte, dass Corubona auch die Steine ​​​​für die Rathaus von Stockholm geliefert hätte, aber die archivierten Produktionszahlen zeigen, dass dies unmöglich gewesen sein kann: Es war in diesen Jahren nicht möglich, annähernd so viele Steine ​​​​zu produzieren. Anfang der 1930er Jahre stieg die Produktion zwar auf 4 Millionen Ziegel pro Jahr, doch dann setzte die Krise ein und 1937 kam es zum ersten Verlust.

Der Zweite Weltkrieg brachte Kohleknappheit, aber Aufträge blieben, unter anderem für den Wiederaufbau der Bombardierung zerstörte Stadt Rotterdam. Die Fabrik wurde während des Krieges nicht beschädigt.

Nach der Befreiung trug die Fabrik buchstäblich ein kleiner stein zum Wiederaufbau der Niederlande. Als Nachfolger von Henri, Antoine Coenen, kann noch erwähnt werden, dass er 1962 zum 50-jährigen Bestehen der Fabrik die päpstliche Auszeichnung erhielt. Pro Ecclesia et Pontifice hat erhalten. In diesem Jahr wurden 8 Millionen Ziegel hergestellt.

Im Laufe der Zeit war Corubona sogar so bekannt, dass im Leeuwarder Courant vom 7. Oktober 1977 eine Anzeige für ca. 2300 Stück "Handvorm Vormauerziegel das echte rote Corubona nuancierte Waalformat"[2]

Anfang der 1970er Jahre traten Probleme auf, die mit Zusammenschlüssen benachbarter Ziegelwerke beantwortet wurden. 1987 fusionierte Corubona mit der Ziegelei in Dorn 1991 wurde die Produktion in Nunhem eingestellt.

Monument

Der Schornstein des ehemaligen Ringofens steht unter Denkmalschutz.