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Gegenstempel | ||||
Sagt die Fakten, nennt die Namen | ||||
| Genre | Politik | |||
| Frequenz | zweimonatlich | |||
| Erste Ausgabe | 1994 | |||
| Nationen) | Vereinigte Staaten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Chefredakteur | Jeffrey St. Clair, Joshua Frank | |||
| ISSN | 1086-2323 | |||
| [counterpunch.org Webseite] | ||||
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Gegenstempel (niederländischer „Gegenschlag“, ein Begriff aus dem Boxwelt) ist ein amerikanischPolitikZeitschrift sechsmal im Jahr veröffentlicht. Die Redaktion beschreibt den Umfang des Magazins als Radikale und ungebunden. Das Magazin gilt als Kanal für linksorientiertinvestigativer Journalismus. Die Redaktion befindet sich in Petrolia (Kalifornien).
Geschichte
Counterpunch wurde 1994 von Ken Silverstein, Journalistin unter anderem Harper's Magazine, und Gegner des sogenannten ausgewogene Berichterstattung. Er wurde bald von Alexander Cockburn und Jeffrey St. Clair unterstützt, die nach Silversteins Rücktritt 1996 Redakteure wurden. 2007 schrieben Cockburn und St. Clair, dass sie CounterPunch "als das Beste" meinten. SchmierfinkZeitschrift des Landes“. Damit bezogen sie sich auf die kritischen Journalisten, die in den USA zu Beginn des 20 Korruptionsskandale topspit und im Volksmund „Muckrakers“ genannt (wörtlich „Mistgabeln“) erwähnt.
Kontroverse
Counterpunch provozierte aufgrund seiner radikalen und widersprüchlichen Positionen viele Kontroversen. Einerseits wurde der Zeitschrift vorgeworfen, sich während der Wahlkampf 2016,[1] und beschuldigt Antisemitismus.[1][2] Auf der anderen Seite werden Bewertungen wie „einflussreich“ Washington”[3] und „angesehenes linksorientiertes Medium“.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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