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Cui Jian
Cui Jian
Cui im ​​Jahr 2007 in Taiwan
Allgemeine Information
GeborenPeking, 2. August1961
LandVolksrepublik China
Arbeit
Genre(s)Felsen
BerufMusiker
Darsteller
Instrumente)Trompete
Gitarre
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Cui Jian (Peking, 2. August1961) ist ein Chinesisch Sänger, Komponist, Trompeter, Gitarrist und Filmschauspieler.

Leben

Cui stammt aus einer musikalischen Familie von Koreanisch Abstammung. Mit vierzehn fängt er an zu spielen Trompete. Von 1981 bis 1987 spielte er für das Beijing Philharmonic Orchestra.

Gegen Ende 1984 nahm er sein erstes Album auf Zeitlupe auf, das übersetzte Rückkehr eines Vagabunden meint. Die Texte sind noch nicht von ihm geschrieben; die musik passt zu der Mainstream der Musik von damals. 1986 kam er mit dem Lied auf Yīwúsǔoyǒu (Nichts in meinem Namen), was ihm bereits größeren Ruhm verschaffte.

1988 veröffentlichte er das erste Rockalbum mit der Pekinger Band ADO Volksrepublik China aus, was übersetzt als Rock 'n' Roll auf dem neuen Long March. Obwohl die Medien wegen der Zensur nichts darüber angekündigt, das Album war eine Stimme für viele im ganzen Land.

Cui ist der erste Rockmusiker, der außerhalb Chinas auftritt, wie 1988 in Seoul und 1989 in Paris und London. Während der Tiananmen-Protest 1989 spielte er das Lied Nichts in meinem Namen die sich als Hymne der Proteste herausstellte. Infolgedessen wurde er von den chinesischen Behörden an weiteren Auftritten in Peking gehindert.

Seit 1993 wirkt er auch regelmäßig in verschiedenen Filmen mit, u.a. auf Peking Bastarde von Zhang Yuan. Vor dem Teufel vor der Haustür er schrieb die Filmmusik im Jahr 2000. Er trug auch zum ion 2001 bei Musical was übersetzt werden kann als Zeig mir deine Farben.

Cuis Musik hat sich von Anfang an entwickelt Rockmusik bis später experimenteller Rock.

Diskografie

  • 1984: (Rückkehr des Vagabunden)
  • 1986: (Nichts in meinem Namen)
  • 1989: (Rock 'n' Roll auf dem neuen Long March)
  • 1991: (Lösung)
  • 1994: (Bälle unter der roten Fahne)
  • 1996: Best of Cui Jian: 1986-1996
  • 1998: (Die Macht der Machtlosen)
  • 2000: Filmmusik für Teufel vor der Haustür (鬼子来了; Gǔizǐ lái le)
  • 2005: (Zeige deine Farbe)

Filmografie

  • 1993: Peking Bastarde (北京杂种; Peking Zazhong), Rolle: er selbst
  • 2003: Wurzeln und Zweige (我的兄弟姐妹; Wo de xiongdi jiemei), Rolle: Vater/Musiklehrer
  • 2001: Wo de xiong di jie mei
  • 2007: Die Sonne geht auch auf (太阳照常升起; Taiyang Zhaochang Shengqi), Rolle: Tangs Freund in Peking
  • 2010: Dooman-Fluss, Rolle: Chang-Ho

Vergeben

Im Jahr 2000 wurde Cui als Prinz-Claus-Preis. Die Jury des Prinz-Claus-Fonds würdigte ihn "für seinen wichtigen Beitrag zu einer eigenen chinesischen Rockkultur, in der traditionelle Elemente mit dem ursprünglich westlichen Musikstil verwoben sind".[1]

Externer Link

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