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Cup and ring marks
Cup- und Ringmarken oben Ilkley
Markierungen im Alpen

Tassen- und Ringmarken seine Kerben (Petroglyphe) die an angebracht sind megalithisch Steine. Obwohl eine genaue Datierung oft schwierig ist, treten sie an Orten der neolithisch bis früh Bronzezeit. Sie unterscheiden sich von einfachen Tassenmarken entweder Pfannensteine ohne Ringe.

Aussehen

Tassen- und Ringmarken finden sich in Dänemark, England, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Jersey, Schottland und Schweden. EIN dänischArchäologe erkannte Kelch- und Ringmarken 1987 in Dolmen D16 im Drenthe. 1819 besuchte Johann Friedrich Heinrich Arends Drenthe und beschrieb unter anderem den Dolmen D14, sagt er, dass es Gruben gibt, die wie Abdrücke von großen Fingern aussehen. Sein Führer sagt, dass die Abdrücke von den Riesen stammen. Das erinnert an Kelch- und Ringspuren.

Biene Val Camonica im Italien unzählige Tassenspuren wurden gefunden. Auch in piemont Gravuren finden sich beispielsweise im Val Susa, La Bessa und Valchiusella.

Im Galicien (Spanien) Muster, die denen auf den britischen Inseln ähneln, werden gefunden.

Die Markierungen erscheinen auf dem Steinkisten des Nahrungsgefäßkultur (ca. 2400-1500 v. Chr.), auf Clava Cairns, Steinkreise, Flurgräber und auf dem Schlusssteine von Neugrange. Das Hunterheugh Crags Tasse und Ringmarken (Alnwick) zurück in die frühen Tage neolithisch.

Ähnliche Markierungen finden sich übrigens auch in Mexiko, Brasilien, Griechenland und Indien.

Beispiele

Cup- und Ringmarken sind an verschiedenen Stellen zu finden. Einige Beispiele sind:

Bilder

Siehe auch

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