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EIN Kessel oder vollständig Zentralheizungskessel ist es ein teil von a zentrales Heizsystem das Warmwasser bereitstellt, mit dem die Unterkünfte in einem Gebäude beheizt werden. Dieses System wird zum Zentralheizung erwähnt. EIN Kombikessel liefert auch heißes Leitungswasser in a Haus.
Ein Zentralheizungskessel funktioniert normalerweise auf Erdgas oder Heizöl und erhitzen mit a Brenner das Wasser in einem geschlossenen System. EIN Umwälzpumpe sorgt für die Zirkulation des Warmwassers im System. Der Zentralheizungskessel wird an eine Rauchabzugsleitung oder einen Schornstein angeschlossen Rauchgas abfließen. Die Raumtemperatur wird in der Regel durch a . geregelt Thermostat.
Operation
Mit einem konventionellen Gas-Zentralheizungskessel, wenn der Wärmebedarf der Raumthermostat die Umwälzpumpe startet, so dass das Zentralheizungswasser durch die Anlage zirkuliert. Gleichzeitig wird das (Haupt-)Gasventil im Gasregelblock geöffnet und führt das Gas zu den Brennern, wo es dann durch ein ständig brennendes . gezündet wird Zündflamme oder elektronische Zündung. Der Rauchgasauslass führt die Rauchgase nach außen. Die Brenner erhitzen das Wasser, das durch den Wärmetauscher fließt.
Die Umwälzpumpe sorgt dafür, dass das erwärmte Wasser durch die Rohre zum Heizkörper fließt. Diese geben die Wärme an den Raum ab. Das abgekühlte Wasser fließt zurück zum Boiler, wo es wieder erhitzt wird. Wenn die eingestellte Raumtemperatur (fast) erreicht ist, wird die Gaszufuhr zu den Brennern unterbrochen, so dass die Wärmeabgabe an das Kesselwasser gestoppt wird. Besteht zwischenzeitlich kein Wärmebedarf, wird die Umwälzpumpe nach einer Nachlaufzeit (ca. 15 Minuten) abgeschaltet.
Ältere Zentralheizungskessel passen die Kesseltemperatur nicht automatisch dem Wärmebedarf an.
Moderne Kessel passen die Vorlauftemperatur des Wassers je nach Wärmebedarf an (dies wird als modulierend bezeichnet). Die Vorlauftemperatur wird der Jahreszeit, der Einstellung des Raumthermostats und der Isolierung des Hauses angepasst.
Kombikessel heizen nicht nur das Haus, sondern liefern auch warmes Wasser für Küche und Bad.
Schutzmaßnahmen
- EIN thermoelektrischer Schutz (Thermoelement) überwacht den Gasregelblock gegen das Ausströmen von unverbranntem Gas. Der Betriebsdruck des Kessels kann an einem Manometer abgelesen werden, das normalerweise mit einem Wassertemperaturmesser kombiniert wird.
- Durch das Absperren der Gaszufuhr sorgt der Kesselthermostat dafür, dass das Heizungswasser nicht über die eingestellte Temperatur erwärmt wird. Sollte die Wassertemperatur dennoch zu hoch ansteigen, schaltet der Maximalthermostat den Kessel ab, indem die Gaszufuhr zum Brenner und zur Zündflamme unterbrochen wird.
- Ein Trockengehschutz, besonders wichtig bei Kesseln im Obergeschoss, sperrt bei zu niedrigem Wasserdruck in der Anlage die Gaszufuhr zum Brenner.
- EIN Ausdehnungsgefäß die an die Zentralheizungsleitung angeschlossen wird, gleicht Volumen- und Druckunterschiede des Wassers aus, die durch die schwankenden Temperaturen entstehen.
- Eine in der Installation enthalten Sicherheitsventil verhindert, dass der Wasserdruck zu hoch ansteigt.
- Der Rauchgasauslass ist mit einem Zugunterbrecher/Fallwindsicherung.
- Einlaufkombination (Kombikessel).
Effizienz
Derzeit besteht die Wahl zwischen Improved Efficiency (VR) und High Efficiency (HR). Wenn mindestens 83 % der Energie in Nutzwärme umgewandelt werden, spricht man von „Improved Efficiency“ (VR), ab 90 % von „High Efficiency“ (HR). Die neueste Entwicklung im Bereich der Zentralheizung ist eine kombinierte Heizkessel, der den Wärmebedarf des Hauses deckt und mit der Restwärme Strom erzeugt. Dies geschieht durch den Prozess von a Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung.
Hochleistungskessel
EIN Hochleistungskessel oder Hocheffizienzkessel ist ein Heizkessel an Gas der im Vergleich zu einem herkömmlichen Gaskessel einen höheren Effizienz was den Gasverbrauch reduziert. Hocheffizienzkessel sind in 1981 durch Nefit erstmals in den Benelux-Ländern eingeführt. Ein hocheffizienter Kessel kann die Kondensationswärme aus der Verbrennung eines Kohlenwasserstoffs (normalerweise Erdgas - Methan) den entstehenden Wasserdampf nutzen, da dieser Wasserdampf kondensiert, wenn das Verbrennungsgas das Rücklaufwasser der Heizkörper vorwärmt. Die maximale Kondensationswärme von verbranntem Methan beträgt 11 Prozent. Ein VR-Kessel (verbesserter Kesselwirkungsgrad) hat einen höheren Wirkungsgrad, indem er den Brenner mit dem Wärmebedarf moduliert. Ein VR-Kessel hat einen geringeren Wirkungsgrad als ein (richtig eingestellter) HR-Kessel.
Zulassungen
Zentralheizungskessel haben oft eine Gaszulassung: ein Aufkleber, der unter anderem angibt, ob es sich bei dem Gerät um einen Hocheffizienzboiler handelt und wie hoch der Komfortwert ist, wenn das Gerät zum Erhitzen von Wasser bestimmt ist.
Gaskeur ist ein Qualitätszeichen. Dies erleichtert den Vergleich von Kesseln untereinander. Die Gasgütezeichen geben Garantien für Energieeffizienz, Komfort, saubere Verbrennung und Anschlussmöglichkeiten Solarwarmwasserbereiter. Es gibt verschiedene Arten von Gasetiketten: Gaskeur-CW, HRww, Gaskeur SV und Gaskeur NZ. Die Grundlage Kiwa NV (ehemals Stiftung Energy Performance Label) trägt das Gütesiegel Gaskeur.
Darüber hinaus gibt es auf der Isso-Site Gleichwertigkeitserklärungen. Diese Aussagen geben einen Einblick in die technische Leistung des Kessels pro Hersteller.
Die Datenbank enthält nur Deklarationen von Produkten/Systemen, die vom Deklarationsausschuss geprüft und anschließend freigegeben wurden. Diese Datenbank ist für die Energieeffizienzmethode für neue und bestehende Gebäude vorgesehen. In der Datenbank finden Sie daher genehmigte Erklärungen, die als Anwendungsbereich die NEN 5128, NEN 2916, NEN 7120, die ISSO-Publikation 82.1 und/oder die ISSO-Publikation 75.1 haben.
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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