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dB(A)
die A-Gewichtung.

Das dB(A) ist die Einheit, in der die Stärke der Klang wird in den allermeisten Fällen angezeigt. Das dB(A) leitet sich aus dem gemeinsamen Dezibel, korrigiert aber die Schallpegel für die Empfindlichkeit des (menschlichen) Ohr. Dieser ist für die Anderen Frequenzen des Tons ist nicht gleich. Diese Gewichtung ist in der folgenden Abbildung dargestellt. Bei 1000 Hz erfolgt keine Korrektur, die Gewichtung beträgt dort 0 dB. Bei 10 Hz (ganz links im Diagramm) beträgt die Gewichtung -70 dB. Das bedeutet, dass ein Mensch bei gleicher physikalischer Lautstärke einen Ton von 10 Hz viel leiser hört als einen Ton von 1000 Hz, nämlich 70 dB tiefer. Die Leute sind für solche tiefen Töne fast taub.

Eine Erhöhung der Lautstärke um 1 dB[1] ist für das menschliche Ohr bei sehr guter Konzentration und Zuhören gerade noch wahrnehmbar.

Das Ohr hat keine flache Reaktion über die Frequenzen

Ein Schallmesser mit "flacher" Reaktion misst die Stärke des tiefen Tons (zB 100 Hz) so laut wie der hohe Ton (zB 1000 Hz). Für das menschliche Ohr klingt dieser tiefe Ton jedoch weicher. Es Trommelfell Zusammen mit Hammer wirken Amboss und Steigbügel wie ein mechanischer Filter mit einem bestimmten Frequenzband. Die "-3 dB"-Frequenzen dieses Filters sind 500 Hz am unteren Ende und 8000 Hz am oberen Ende. Aus diesem Grund wird bei Schallmessungen oft ein elektronischer Filter verwendet, der so stark dämpft wie das menschliche Ohr. Biene Gewichtungskurven A und C Es gibt eine Tabelle mit diesem Filter "Gewichtung", der A-Gewichtung. Der mit diesem A-Filter gemessene Schall wird in dB(A) ausgedrückt.

Tatsächlich ist die Reaktion des Ohrs jedoch komplexer als in dB(A) ausgedrückt. Eine genauere Darstellung basiert auf der Telefon. Die A-Bewertung basiert auf den gleichen Schallwahrnehmungskurven von ca. 20-40 Phon.

Ohr ist auch nicht linear

Die menschliche Erfahrung von Lautstärke relativ zur Frequenz ist auch nicht proportional zur Stärke des Schalls. Ist der Ton sehr laut (100 dB oder mehr), ist das Lautstärkeerlebnis über den hörbaren Frequenzbereich konstanter (der Filter ist dann flacher). Dann kann die "B"- und "C"-Gewichtung verwendet werden. In der Praxis werden diese Gewichtungen jedoch selten verwendet. Dieser Effekt ist daher in der A-Bewertung nicht verarbeitet.

Geschichte

Der erste Versuch einer Norm für Schallmessgeräte (Z24.3) wurde von der American Standards Association (ASA - jetzt Amerikanisches Nationales Normungsinstitut ANSI) im Jahr 1936, gesponsert von der Akustische Gesellschaft von Amerika. Diese Norm enthält 2 Frequenzbewertungskurven "A" und "B", die auf dem Charakter des menschlichen Ohrs für niedrige bzw. höhere Schallpegel basieren.

Gesetzgebung und dB(A)

Mit dem Aufkommen verschiedener Gesetze, wie z Hindernisgesetz (NL), das Lärmschutzgesetz (de) und die Gesetz über Arbeitsbedingungen (de) wurde die A-Gewichtung tatsächlich als "richtige" Gewichtung angenommen. Das gleiche geschah in der USA mit dem Walsh-Healy-Akt im Jahr 1969. Die A-Gewichtung ermöglicht es, den Klang in einer einzigen Zahl und nicht als Spektrum auszudrücken, was für Nichtexperten viel schwieriger zu verstehen ist. Bei der Entwicklung lärmmindernder Maßnahmen und Gehörschutz Informationen über das gesamte Schallspektrum (d. h. über alle Frequenzen) sind oft notwendig.

Referenz