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DESFA | ||||
| Einrichtung | 30. März 2007 | |||
| Inhaber | Senfluga (66%) und Griechischer Staat (34%) (31. Dezember 2019) | |||
| Schlüsselfiguren | Antonios Natsikas (Präsident) Nicola Battilana (CEO) | |||
| Hauptquartier | Athen, Griechenland | |||
| Angestellte | 258 (31. Dezember 2014) | |||
| Produkte | Erdgastransport | |||
| Sektor | Energie | |||
| Einnahmen/Jahr | 270 Mio. € (2017) | |||
| profitieren/Jahr | 86 Mio. € (2017) | |||
| Webseite | (und) DESFA-Website | |||
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DESFA (griechisch: Διαχειριστής Εθνικού Συστήματος Φυσικού Αερίου und Englisch: Griechischer Gasfernleitungsnetzbetreiber) ist Eigentümer des griechischen Gastransportnetzes. Das Unternehmen ist ähnlich wie die Gasgewerkschaft in den Niederlanden oder fluxys in Belgien. Bis vor kurzem war DESFA ein staatseigene Firma, ist aber teilweise Ende 2018 privatisiert. Das Unternehmen besitzt Pipelines und a lng-Regasifizierungsterminal.
Aktivitäten
DESFA ist ausschließlich in Griechenland tätig. Das Land produziert kaum selbst Erdgas und so wird das gesamte Gas importiert. Das Gas gelangt im äußersten Osten des Landes und im Norden ins Land. Die Grenzstationen sind bei Kipi am Fluss vros und mit Gewächshäuser gegen die bulgarisch Rand.
Das Hauptleitungsnetz hat eine Gesamtlänge von 512 Kilometern sowie Regionalleitungen mit einer Länge von 953 Kilometern. Am Revithoussa LNG Terminal wird verflüssigtes Erdgas geliefert. Hier wird das Gas wieder gasförmig gemacht und über die Pipelines zu den Verbrauchern transportiert. Das Terminal liegt 45 Kilometer westlich von Athen.
Aktionäre
Im Juni 2013 wurde ein Teil der Aktien vom Staat angeboten. SOCAR, die staatliche Ölgesellschaft Aserbaidschans, machte von allen 17 Interessenten das höchste Angebot von 400 Millionen Euro.[1] Zu dieser Zeit befand sich DESFA zu 65 % im Besitz des griechischen Staates und der Rest gehörte Hellenic Petroleum. Diese Transaktion kam letztendlich nicht zustande.
Im Dezember 2018 kaufte das italienische Unternehmen snam, in Zusammenarbeit mit den spanischen Enagás und fluxys, eine 66-prozentige Beteiligung an DESFA in Höhe von 535 Mio. EUR.[2] Snam hält 60 % der Anteile am Senfluga-Konsortium und Enagás und Fluxys teilen sich die restlichen 40 %.[2]
Ergebnisse
Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Finanzergebnisse von DESFA.
| Jahr[3] | Einnahmen (in Mio. €) | Betriebsergebnis (in Mio. €) | Nettoergebnis (in Mio. €) |
|---|---|---|---|
| 2014 | 189 | 36 | 20 |
| 2015 | 149 | 38 | 17 |
| 2016 | 170 | 69 | 34 |
| 2017 | 269 | 156 | 86 |
| 2018 | 199 | 110 | 73 |
Verordnung von DESFA
Gesetzlich reguliert, ist DESFA ein Monopolist; sie schafft es als irgendein das griechische Gasnetz. Für die Festsetzung ihrer Sätze hat die Regierung Regulierungsbehörde für Energie, die Behörde für Elektrizität und Gas als Supervisor. Die überwiegende Mehrheit der Aktivitäten von DESFA ist reguliert.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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