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Dakstoel
Schematische Darstellung einer Dachkonstruktion, wobei der tatsächliche Dachstuhl blau dargestellt ist.

EIN Dachstuhl, oder Haubenbinder ist in der Ingenieurwesen die Balkenstruktur, die ein Schrägdach trägt. Es besteht aus einer Anordnung von versteiften Balken (Rahmen und Ständer direkt auf dem Wandplatte von einem (quer) Fassade. EIN Fachwerk ist ein torförmiger Querschnitt eines Daches, während der Dachstuhl die Gesamtkonstruktion aus Fachwerk und Fachwerk ist.

Der Unterschied Fachwerkstrukturen zurück zum Dachstuhl. Das Stehstuhl entspricht mehr oder weniger dem Längsträger, der Liegestuhl mit dem Querträger. Im letzteren Fall sind die (schrägen) Traversen, Jochdeckträger und Pfetten (Flyer) anstelle der Fachwerkständer, Deckbalken und Fachwerkplatten. Der stehende (deutsche) Stuhl ist wie der Längsstuhl in den Niederlanden selten. Dies gilt auch für englische Konstruktionen wie Krücke Truss und krummlinige Balken. Typisch niederländisch hingegen ist es Scherenbinder mit schräger Schere und a Firstpfette. In diesem Zusammenhang wird sie auch als Pfettenkappe bezeichnet. Pfettendach), das sich durch eine flachere Dachneigung von einem tatsächlichen Gleisdach unterscheidet. Bei einem einfachen Sporenkappe der dachstuhl fehlt.

Die zeitgenössische Terminologie weicht etwas von historischen Begriffen ab, insbesondere von denen, die in Flandern verwendet werden.

Balkenkonstruktion des Daches einer Kirche.

Aufgrund der Kosten und des Gewichts werden die meisten Holzbalken immer noch für einen Dachstuhl verwendet. Bei Verwendung von Stahlelementen (I-Profil oder H-Profil), jedoch kann die Konstruktion stark vereinfacht werden.

Es StuhlWortteil hat nur indirekt mit a Stuhl zu machen. Es ist abgeleitet von Mittelhochdeutschstollen ('Unterstützung, Stil'), DeutscheStolle oder Stuhl ('Rahmen'). Im selben Satz ist das Wort Glockenstuhl als Rahmen verwendet, auf dem eine Uhr ruht. Eng verwandt ist das Wort Stahl ('Basis').[1]

Gut sichtbarer Dachstuhl bei der Restaurierung des alten Doms von Kaliningrad

Das Dachstuhl kann offen oder geschlossen sein, d.h. mit Brettern oder Blechen ausgekleidet sein, durch die die Unterseite der Dacheindeckung sichtbar oder nicht sichtbar sein kann. Besonders bei der Restaurierung alter Bauernhöfe wird darauf geachtet nostalgisch Erfahrung, den Dachstuhl so gut wie möglich im Blick zu lassen, anstatt ihn zu verstecken, wie es bei den meisten modernen Häusern der Fall ist.

Literatur

  • Gerrit Berends, Historische Holzbauten in den Niederlanden, 1996, 2. Korr. Dr. Arnheim 1999.
  • E. J. Haslinghuis und H. Janse, Architekturbegriffe. Erklärendes Wörterbuch der westlichen Architektur und Baugeschichte, Leiden 2005.
  • Patrick Hoffsommer (Hrsg.), Dachstühle aus dem 11. bis 19. Jahrhundert. Typologie und Entwicklung in Nordfrankreich und in Belgien (Architectura Medii Aevi, 3), Turnhout: Brepols, 2009.
  • Hermann Janse, Holzhauben in den Niederlanden 1000-1940, Delft und Zeist 1989.