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Daniel Mesguich | ||||
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Mesguich im Jahr 2011 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 15. Juli1952 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1974- | |||
| Beruf | Darsteller, Bühnen- und Opernregisseur | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Daniel Mesguich (Algier, 15. Juli1952) ist ein Französisch-algerischDarsteller und Bühnen- und Opernregisseur.
Leben und Arbeiten
Ausbildung zum Bühnenschauspieler
1970 begann Daniel Mesguich ein Schauspielstudium in Paris an der Conservatoire National Superieur d'Art Dramatique (CNSAD). Unmittelbar danach gründete er seine eigene Theatergruppe, die Theater du Miroir. Mit dieser Compagnie debütierte er auf der Bühne und spielte die Rolle des jeune premiere in klassischen französischen Stücken, die er oft selbst inszenierte.
Filmschauspieler
Einige Jahre später begann er auch in der Fernseh- und Filmwelt als Schauspieler zu arbeiten, der Nebenfiguren übernahm. Für die große Leinwand arbeitete er mit Filmemachern zusammen, die als Autoren bekannt sind wie François Truffaut und Michel Deville.
In den 1980er Jahren wurde seine Arbeit als Regisseur immer fesselnder und er war immer weniger auf der Leinwand zu sehen. Erst 1998 wurde er wieder in einer starken Rolle wahrgenommen, im Historiendrama Das Radeau de la Meduse. Nur in der französisch-belgischen jüdischen Tragikomödie Le Tango des Rashevski (Sam Garbarski, 2003) spielte er eine weitere bedeutende Rolle.
Regisseur und Pädagoge
Mesguich arbeitete weiterhin hauptsächlich in der Theaterwelt, als Schauspieler und nach und nach immer mehr als Regisseur. Er leitete maßgebliche französische Theatergruppen wie die Theater Gérard-Philipe. Als Schauspielpädagoge verfasste er zahlreiche Artikel. Er übersetzte auch viele Theaterstücke. 2007 wurde er zum Direktor des CNSAD berufen, dem Institut, wo für ihn alles begann. Er ist auch als Opernregisseur tätig.
Filmografie
Spielfilmfilm
- 1977: La Fille de Prague avec un sac très lourd (Daniele Jaeggi)
- 1978: Molière (Ariane Mnouchkine)
- 1978: Le Datei 51 (Michel Deville)
- 1979: L'Amour en fuite (François Truffaut)
- 1979: Claire die Femme (Costa Gavras)
- 1980: La Banquière (Francis Girod)
- 1981: Quartett (James Elfenbein)
- 1981: La Chanson du mal aime (Claude Weisz)
- 1983: La Belle Gefangener (Alain Robbe Grilletrill)
- 1983: Les Mots pour le dire (Jose Pinheiro)
- 1983: Weniger (Iradj Azimi)
- 1984: Le Bon Plaisir (Francis Girod) (nur Stimme)
- 1984: L'Araignee de Satin (Jacques Baratier)
- 1984: Mo inkonnu (Philippe Harel)
- 1984: Paris vu par... fängt ans après (Clichy platzieren) (Bernard Dubois)
- 1985: Contes-Clandestins (Dominique Crevecoeur)
- 1989: L'Aurichienne (Pierre Granier-Deferre)
- 1990: La Femme fardee (Jose Pinheiro)
- 1990: Schnürsenkel (Francis Girod)
- 1994: Das Radeau de la Meduse (Iradj Azimi)
- 1995: Jefferson a Paris (James Elfenbein)
- 1997: Reifen ein Teil (Bernard Rapp)
- 2001: D'Artagnan (Der Musketier) (Peter Hyams)
- 2003: Le Scheidung (James Elfenbein)
- 2003: Le Tango des Rashevski (Sam Garbarski)
- 2012: Le Capital (Costa Gavras)
