WikiDer > Darbo Partya
Darbo Partya Arbeiterpartei | ||||
| Menschen | ||||
| Party Anführer | Vitautas Gapsys | |||
| Mandate | ||||
| Seimas | 29 / 141 | |||
| Europäisches Parlament | 1 / 12 | |||
| Geschichte | ||||
| Etabliert | 2003 | |||
| Allgemeine Daten | ||||
| Aktiv in | Litauen | |||
| Hauptquartier | Ankstoji g. 3, Wilna | |||
| Anzahl der Mitglieder | 15500 (Juli 2011) | |||
| Richtung | Center | |||
| Ideologie | Zentrismus Progressiver Liberalismus Populismus | |||
| Farben | Blau Weiss | |||
| Europäische Gruppe | Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa | |||
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Das Darbo Partya (Arbeiterpartei, DP) ist a zentristisch und Populist politische Partei in Litauen. Es wurde 2003 vom russischen Millionär gegründet Viktor Uspaskich.
Bei ihrer ersten Wahl, der Europawahl 2004, war sie mit Abstand die erfolgreichste Partei. Sie erhielt 30,2% der Stimmen und durfte 5 Abgeordnete stellen. Sie hat sich dem angeschlossen Europäische Demokratische Partei und damit in der Gruppe der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa. Bei den Parlamentswahlen 2004 erreichte die Partei 28,4 % der Stimmen und gewann 39 der 141 Sitze und ist damit die größte Partei der Parlament von Litauen. Nach den Wahlen bildete die Labour Party eine Koalitionsregierung mit den Sozialdemokraten und der Neue Gewerkschaft.
Bei den Wahlen 2008 kam die Partei zusammen mit der Jugend-Party. Sie verlor stark und gewann nur 10 Sitze in der Parlament (ein Verlust von 29 Sitzen) und nur 9% der Stimmen. Da sein anderer Koalitionspartner, die Neue Gewerkschaft, auch stark verloren, die Koalition, die sie mit den Sozialdemokraten. Die Partei ging nach einem neuen in die Opposition Mitte-rechts Regierung wurde gebildet, angeführt von Andrius Kubilius der zum zweiten Mal Ministerpräsident wurde. Diese Regierung bestand aus den Heimatverein, das Nationale Auferstehungsparty und der Liberale Bewegung der Republik Litauen. Die Regierung hatte eine Mehrheit von 72 der 141 Sitze.
Im Jahr 2011 schmolz die Neue Union (Sozialliberale) zusammen mit der Darbo-Party. Im Mai 2012 stimmte die Partei im Europäischen Parlament für die Partei der Europäischen Liberalen und Demokraten. Zwischen 2012 und 2016 war die Labour Party wieder Teil der litauischen Regierung. In jenen Jahren wurde die Partei regelmäßig mit Korruptionsskandalen in Verbindung gebracht. Bei den Wahlen 2016 fiel die Darbo-Partei von 29 Sitzen auf 2. Bei den Wahlen 2020 kletterte die Partei wieder auf 10 Sitze.