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Datalek
Fragment aus dem durchgesickerten Telefonbuch der belgischen Verteidigung

EIN Datenleck ist definiert als die absichtliche oder unabsichtliche Weitergabe sicherer Informationen an eine nicht vertrauenswürdige Öffentlichkeit.[1]

Risiken

Freigegebene personenbezogene Daten können beispielsweise von privaten Unternehmen für sogenannte Direktmarketingohne Zustimmung der betroffenen Personen. Es ist auch möglich, dass bei solchen Datenschutzverletzungen Informationen über die Zahlungsarten oder Zahlungsmittel, was wiederum ein Risiko für betrügerisch Bankgeschäfte. Darüber hinaus können die Daten auch über . eingesehen werden Suchmaschinen, was an sich zu Identitätsbetrug. Diese Daten können auch verwendet werden, um Spam senden.[2][3]

Bekannte Datenschutzverletzungen

Belgische Verteidigung

Anfang 2013 wurde in den Mainstream-Medien bekannt, dass ein Telefonbuch der book Personalabteilung von dem Belgische Armee war durchgesickert. Grund dafür sei ein "technischer Fehler", so das Verteidigungsministerium. Genau wie bei der Datenschutzverletzung des NMBS wurde die Seite dafür nicht genutzt gehackt werden.[4]

NMBS

Im Dezember 2012 wurde bekannt, dass eine Datenschutzverletzung bei der SNCB Europe durch menschliches Versagen verursacht wurde. Die Datendatei ist seit Mai 2012 auf dem verfügbar. Internet. Ein Mitarbeiter wollte eine Datei mit den Daten leeren. Dazu mussten die Daten eine Zeit lang auf einem unsicheren Server gespeichert werden, wo sie versehentlich verblieben. Dieses Dokument enthielt Daten zu rund 700.000 Kunden der SNCB Europe und wurde über die SuchmaschineGoogle zurück zu finden.[5]

Der Aspekt Privatsphäre spielt dabei eine klare Rolle. Zum Beispiel im Falle einer Datenschutzverletzung des NMBS Kundendaten wurden auf der Website der für den internationalen Personenverkehr zuständigen Abteilung der SNCB verfügbar. Dabei wurden zwei Artikel aus dem Datenschutzgesetz verletzt. Jeder, der eine hat Datenbank gesetzlich verpflichtet ist, ein angemessenes Sicherheitsniveau zu gewährleisten, unter anderem unter Berücksichtigung der technologischen Möglichkeiten und der Kosten der Sicherheit. Das Sicherheit sollte auch der Art der Daten und dem Potenzial angemessen sein Risiken. Darüber hinaus hat die Bahngesellschaft auch gegen den Artikel über die faire und rechtmäßige Verarbeitung personenbezogener Daten verstoßen. Stehen bei beiden Vergehen Geldbußen.[6]

Sony

Sony gab 2011 zu, dass Computerpiraten Daten von mehr als 77 Millionen Kunden auf der Playstation-Netzwerk hat gestohlen. Dies betraf Benutzerdaten, insbesondere Passwörter und Geburtsdaten. Zudem sei nicht auszuschließen, dass auch Kreditkartendaten gestohlen worden wären. Hinter dieser Aktion würde Anonym ausblenden. Sie haben Sony den Krieg erklärt, weil das Unternehmen Klagen gegen . eingereicht hat Hacker die die Sicherheit der Spielkonsole schützen Playstation 3 geknackt.[7]

Schutz

Belgien

Da es für (belgische) Unternehmen wichtig ist, das Gesetz zum Schutz der Privatsphäre einzuhalten, müssen sie sich daher ausreichend schützen. Dies ist einerseits durch technische und andererseits durch organisatorische Maßnahmen möglich, damit Unbefugte keinen Zugriff auf geschützte Daten erhalten. Konkret betrifft dies Zugangskontrollsysteme, Firewalls, Datenverschlüsselung und Segmentierung der Datenbanken. Darüber hinaus können Unternehmen auch an einer eindeutigen Datenschutzerklärung arbeiten, damit die Nutzer wissen, welche Daten zu welchem ​​Zweck verarbeitet werden. Es ist dann wichtig, die Bedeutung der Vertraulichkeit gegenüber den Mitarbeitern zu betonen.

Benachrichtigungspflicht

Die Niederlande

In den Niederlanden fällt auch die unrechtmäßige Verarbeitung oder der Verlust von Daten unter eine Datenschutzverletzung.[8][9]Das Gesetz zur Meldung von Datenschutzverletzungen wurde am 26. Mai 2015 vom Senat beschlossen. Die Pflicht zur Meldung von Datenschutzverletzungen durch Verantwortliche und Auftragsverarbeiter an die Behörde für personenbezogene Daten wird dadurch geregelt, dass ab dem 1. Januar 2016 unter anderem zusätzliche Regelungen in die Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten (Wbp) und die Telekommunikationsgesetz.[8]

Siehe auch

Datenschutz-Grundverordnung

Externe Links