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Daweli Reinhardt | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Alfons Reinhardt | |||
| Geboren | 18. Juli1932 | |||
| Geburtsort | Wiesbaden | |||
| Verstorben | 10. Dezember2016 | |||
| Ort des Todes | Koblenz | |||
| Land | Deutschland | |||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Zigeunerjazz | |||
| Beruf | Gitarrist | |||
| Instrumente) | Gitarre | |||
| Handlung(en) | Schnuckenack Reinhardt Quintett, Mike Reinhardt Sextett | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Alfons „Daweli“ Reinhardt (Wiesbaden, 18. Juli1932 — Koblenz[1], 10. Dezember2016) war ein DeutscheGitarrist Das Zigeunerjazz gespielt.
Biografie
Reinhardt, dessen Vater Musiker und Korbflechter war, wuchs in Koblenz-Lützel auf.
1938 wurde er Rassist aus Gründen mit seiner Familie abgeschoben. 1943 landete er in der KonzentrationslagerAuschwitz-Birkenauwo zahlreiche Zigeuner ermordet wurden. Später arbeitete er als Zwangsarbeiter in Ravensbrück. Er hat dies und das überlebt Todesmärsche.
Nach 1945 kehrte er nach Koblenz zurück, wo er schließlich seinen Lebensunterhalt als Musiker verdiente. Nach einer langen Zeit Tanzmusik Mitte der 1960er Jahre war er Mitbegründer des Quintetts Schnuckenack Reinhardt, das die Musik der deutschen Sinti bekannter gemacht. Als Sologitarrist war er 1969 an den Aufnahmen zum ersten Album der Gruppe beteiligt. Seit 1973 spielte er im Sextett seines Sohnes, Mike Reinhardt, mit dem er zwei Alben aufgenommen hat. 2003 erschienen im Fölbach-Verlag his AutobiographieHundert Jahre Musik der Reinhardts. Daweli erzählt sein Leben. 2009 erhielt er für seine Arbeit als Musiker und musikalischer Mentor den Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz.[2] Über ihn und seine Familie gemacht Albert Treber in diesem Jahr die DokumentarfilmDaweli Swing: Familie, Jazz und Lebensmut.[3]
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |