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De geograaf
der Geograph
der Geograph
KünstlerJohannes Vermeer
Jahr1668-1669
TechnikÖl auf Leinwand
Maße52 × 45,5 cm
MuseumStadelmuseum
OrtFrankfurt am Main
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

der Geograph ist eine komplizierte Malerei auf dem die Niederländischer MeisterJohannes Vermeer die Wichtigkeit von Forschung und Wissenschaft bringt nach vorn. Er demonstriert auch seine Beherrschung der Lichteinfall zum Beispiel über die Ärmelfalten und sein Wissen über die Perspektive. Es wurde vorgeschlagen, dass die porträtierten de Delfter Gelehrte Anthony van Leeuwenhoek ist.

Präsentation

Auf dem Gemälde ist a Geograph in seinem Büro. Er trägt einen japanischen Morgenmantel und hat ein Kompass in der Hand. Die Position des Kopfes wurde von Vermeer in der zweiten Instanz verändert, die noch etwas sichtbar ist: Im Vordergrund ist ein geblümtes Persischer Teppich zu sehen, das dient als Repoussoir. Der im Hintergrund hängt Karte ist unklar, vielleicht die Küstenlinie von Europa. Auf jeden Fall sind die Konturen des Mittelmeers sichtbar. Das Globus auf dem schrank wäre vorbei Jodocus Hondius oder die seines Bruders Hendrick. An der Wand steht ein teurer Stuhl. Unten an der Wand ist eine Grenze mit Delfter Fliesen um zu sehen. Auf dem Boden steht ein Hocker.

Die Arbeit ist mit römische Zahlen datiert und n.b. als einer der wenigen zweimal unterzeichnet; sowohl am Schrank als auch an der Wand. Es ist mit ziemlicher Sicherheit als Pendant zum Gemälde gedacht der Astronom in dem Louvre in Paris aus dem Jahr 1668.

Anhänger

Der Astronom, mit dem gleichen Modell und den gleichen Elementen

der Astronom von 1668 zeigt einen Wissenschaftler, der anhand eines Buches eine Himmelskugel (von Jodocus Hondius) Studien. Auf seinem Arbeitstisch liegt der Institutionen Astronomicae et Geographicae von Adrian Metius von 1621 und an der Wand hängt ein Bild von Moses. Astronomie und Navigation sind eng verwandt und Moses wird von einigen als der erste bekannte Seefahrer angesehen, nachdem er die Nation Israel durchquert hatte Rotes Meer geführt.[1]

der Geograph ab 1669 zeigt den Wissenschaftler im Moment der Besinnung; die verschiedenen wissenschaftlichen Objekte, die ihn umgeben, weisen auf die Aktivitäten hin, die der Kontemplation vorausgingen. Der Globus von Jodocus Hondius zeigt die Indischer Ozean (Orientalis Oceanus) sehen, was entweder einen Hinweis auf die wirtschaftlich bedeutende Region für die Republik darstellt oder den wissenschaftlichen Charakter des Werkes betonen soll. An der Wand hängt eine undeutliche Karte (mit der Küstenlinie Europas) (Oceanus Occidentalis) von Willem Jansz. blau ab 1600 [Quelle?] und auf dem Tisch liegt eine aufgerollte Karte mit Pergament die stark unter diversen Restaurationen gelitten hat.[Quelle?]

Van Leeuwenhoek

Es ist möglich, dass die beiden Gemälde Anthony van Leeuwenhoek obwohl es dafür nur Indizien gibt. Van Leeuwenhoek und Vermeer zum Beispiel waren Einheimische und sie waren gleich alt. Van Leeuwenhoek tat seine im Jahr 1669 Vermessungsingenieurprüfung und nach Vermeers Tod war auch der Testamentsvollstrecker seines Erbes.

Eigentümer

Erwähnung von 'Ein Astrologe' [sic] (der Astronom) und "Unvergleichlich" (der Geograph) in einer Auktion 1720.

Da sich die Gemälde des ermittelnden Mannes so stark von Vermeers anderen Arbeiten unterscheiden, wurden sie mit ziemlicher Sicherheit in Auftrag gegeben. Ein möglicher Eigentümer oder Kunde war der Rotterdamer Kaufmann Adrian Paets oder sein Vater. Bei einer Auktion in Rotterdam am 27. April 1713 wird zum ersten Mal "ein Stück mit einer Mathematis Konstenaar von Vander Meer" und ein Dito von denzelven erwähnt. der Geograph und der Astronom. Die Anhänger wurden dann 1720, 1729 und 1778 zusammen versteigert, um 1797 separat auf einer Amsterdamer Auktion verkauft zu werden und landeten schließlich in Frankfurt (der Geograph) und Paris (der Astronom).

Das Amsterdam Jan Tänzerin Nijman war der letzte Sammler, der beide Gemälde besaß.

1885 wurde das Gemälde vom Frankfurter Kunstverein gekauft. Seitdem hängt es im Stadelmuseum im Frankfurt am Main.

Externe Links