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De Helsdeur

Das Höllentor ist ein Busenpumpstation im den Helder. Das 1973 in Betrieb genommene Pumpwerk speichert das Wasser aus der from Fechter Busen raus auf Die neue Tiefe, die in offener Kommunikation mit den Wattenmeer. Es war die zweite Pumpstation der damaligen Wasserverband der Uitwaterende Sluizen im Kennemerland und Westfriesland (US), die 2003 in . fusionierten Wasserverband Hollands Noorderkwartier. The Hell's Door ist nach dem tiefsten Punkt des benannt Marsdiep.

Bevor De Helsdeur in Betrieb genommen wurde, wurde überschüssiges Wasser nur auf natürliche Weise gesammelt Schleusen entlassen. Dies führte regelmäßig zu Problemen, wenn bei Starkregen und Rückstau längere Zeit keine Entleerung möglich war und für die Polder ein Essverbot musste ausgesprochen werden. Aufgrund der Inbetriebnahme der Pumpstation Zaan (15. Juni 1967) und De Helsdeur (13. April 1973) wurde dieses Problem viel geringer.

Beide Pumpstationen waren auch für die Bekämpfung der Wasserverschmutzung. Es Abwasser der Fabriken und Haushalte kamen durch die Kanal oft unbehandelt in Gräben und Kanälen. Mit Hilfe der beiden Pumpstationen konnte das Schmutzwasser ausgespült und an anderer Stelle sauberes IJsselmeerwasser eingelassen werden.

Das Hell's Door ist auch eine wichtige Waffe im Kampf gegen Versalzung. Viel salziges Meerwasser kam durch die Schleusen und das Marinedock in Den Helder Nordholland im. Dies stellte vor allem für die Blumenzwiebelgärtnerei eine große Gefahr dar. Die Helsdeur pumpt das ankommende Salzwasser sofort zurück ins Meer.

Bau und Inbetriebnahme

Konkrete Pläne für De Helsdeur zu schmieden war nicht einfach. Es mussten Konsultationen mit einer Vielzahl von Parteien durchgeführt werden. Es Hydrauliklabor in Delft führte derweil Modellversuche durch. Der Bau begann 1969. Aufgrund seiner Lage in der Nähe des Marinehafens (ein mögliches Kriegsziel) war das Gebäude mit einem bombensicheren Luftschutzbunker für das Personal und seine Familien ausgestattet. Im November 1972 waren die Arbeiten abgeschlossen und es konnte ein Probelauf gestartet werden. Die offizielle Inbetriebnahme erfolgte am 13. April 1973.

Das Gebäude wurde vom Architekten H. Postel entworfen. Er konnte De Helsdeur vor allem durch die gut gewählten langgestreckten Fenster etwas Besonderes geben. In der Westfassade des Gebäudes sind zwanzig bunte Mosaik. Sie zeigen das Wappen der Provinz, das ehemalige Wasseramt der Uitwaterende Sluizen und 18 weitere alte nordholländische Wasserwerke. Die Mosaiken wurden gemacht von Nel Bouwhuys-Klaassen, Gewinnerin des renommierten Prix de Rome und berühmt für ihre besondere monumentale Skulptur.

Kapazität

Die Entwässerungskapazität von De Helsdeur betrug 2.400 m³ Wasser pro Minute. Darüber hinaus war es auch möglich, entlang der natürlichen Route durch die vier Abflussrinnen (Abflussleistung 4.200 m min Wasser pro Minute) abzuleiten. 1994 wurde Noord-Holland jedoch mit Überschwemmungen konfrontiert. Mitte September hat es ununterbrochen geregnet und in diesem Moment einer der vier Dieselmotoren von De Helsdeur unter Wartung. Auch aufgrund von Schwierigkeiten bei der Ersatzteilversorgung entschied sich der Wasserverband für Betriebssicherheit und stellte auf Elektroantrieb um Kreiselpumpen. Die Kapazität wurde auf 3.600 m³ pro Minute erhöht. Diese Arbeiten wurden 2002 abgeschlossen.

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