WikiDer > Die Holsteen
Die Holsteen ist die Sammelbezeichnung für acht große, MiozänSandstein in dem Belgier Gemeinde Zonhoven. Die Sandsteine haben unregelmäßige Löcher und der nördlichste Stein hat auch Rillen und eine Polieroberfläche. Dieser letzte Stein ist der einzige bleibende prähistorische Polierstein von Flandern. Die Seite wurde 1967 geschützt als Landschaftserbe.[1]
Geschichte
Die Steine sind natürlich entstanden. Bis vor etwa 16 bis 20 Millionen Jahren war die Diestianisches Meer bis Mittel-Limburg. Durch Ablage von Meersand reich an Quarz Wachs werden die Steine in zwei Phasen gebildet. In einer ersten Phase, während der Miozän Epoche Burdigalian wurden die Bolderberg-Formation gebildet, dann wurde der abgelagerte Seesand mit neuen Schichten bedeckt und in einer zweiten Phase, die bis vor 10.000 Jahren stattfand, ein dünner Kruste um den Sandstein. Die Löcher in den Steinen sind Reste der Korridore von Tieren oder Wurzeln im Sand, bevor er versteinerte. Diese Löcher wurden später von den Wind und der Wasser.
In der Nähe der Steine gab es eine frühe Besiedlung. Der nördlichste Stein wurde von den Einwohnern und den Jäger von dem neolithisch an ihre gewöhnt Werkzeuge, Messer und Pfeile zu schärfen und glatt auch Polieren. Dadurch entstanden Rillen und eine polierende Oberfläche in diesem Stein.
Nach der Jungsteinzeit waren die Steine vollständig mit Sand bedeckt. Sie wurden bereits 1862 entdeckt. 1922 hat Professor, Joseph Hamal-Nandrin des Universität Lüttich das Gelände und entdeckte so den Polierstein. Er zählte insgesamt 51 Rillen und 1 Polierfläche auf dem Stein.
1987, 20 Jahre nach dem Schutz als Landschaftserbe, wurde die Stätte erneut untersucht und neben mehreren prähistorischen Objekten wurden bearbeitete und unbearbeitete Objekte gefunden. Feuersteinflocken.
Im Jahr 2006 wurden wieder einige Steine, die wieder unter Sand und Vegetation geraten waren, ausgegraben, damit die Moose keine Chance, die Löcher anzugreifen. Das Gelände wurde für Besucher zugänglicher gemacht und Bänke und Informationstafeln installiert.
Fotogallerie

Ausgegrabene Steine

Skurrile Löcher in den Steinen

Ein Stein unter Sand und Vegetation
Literatur
- D. HUYGHE und Y. DAVID, "De Holsteen" in Zonhoven : Geoarchäologie einer prähistorischen Landschaft, im: Archäologie in Flandern, Band I, S. 31-54, Brüssel, 1990
- (fr) Joseph HAMAL-NANDRIN und Jean SERVAIS, Le polissoir néolithique de Zonhoven, im: L'Homme prähistorisch, Nr. 11, p. 225-230, Lüttich, 1926
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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