WikiDer > Polissoir
EIN Versicherungsnehmer, Wetzstein oder Polierstein ist in der Archäologie ein Fels aus hartem Gestein (Sandstein, Quarzit, Granit und andere harte Gesteine), die neolithisch war es gewohnt Steinäxte zu Polieren.
Normalerweise sind Polissoirs Teil der Megalithen gezählt, obwohl sie streng genommen nicht seiner Definition entsprechen.
Polissoirs haben normalerweise eine oder mehrere Nuten mit V- oder U-förmigem Querschnitt und eine oder mehrere becherförmige Vertiefungen. Die Rillen sind oft parallel und wurden verwendet, um die Seiten der Werkzeuge zu polieren. Die oft ovalen Schalen entstehen entweder durch das Schärfen der scharfen Enden oder durch das Mahlen von Schalen.
Die Steinaxt war das wichtigste Werkzeug der Jungsteinzeit. Vielseitig, könnte es für die Rekultivierung von landwirtschaftlichen Flächen verwendet werden. Die Axthalterung bestand aus Geweih oder Knieholz, einem Stock mit einem kurzen Seitenzweig an einem Ende.
Der Zweck des Polierens bestand darin, die Schneidkanten stärker und effektiver zu machen. Dazu wurde das zu polierende Objekt zunächst in ein Modell zerhackt und Busch gehämmert. Anschließend wird das Halbzeug lange auf einem feuchten Stein geschliffen, teilweise mit Hilfe von Sand, um die Seiten zu polieren und die Kante zu glätten und zu schärfen. Das Polieren einer Axt war eine harte Arbeit und erforderte mehrere Stunden Druck von mehreren zehn Kilogramm, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Polissoirs gibt es in verschiedenen Größen. Die größten wiegen mehrere Tonnen und sind fest montiert. Die kleineren können dagegen transportabel sein. Normalerweise sind sie von Sandstein, manchmal von Quarzit oder Granit und sogar von Feuerstein. Sie treten oft in Gruppen auf, manchmal mit Steinwerkzeugen in der Nähe, die auf eine Besiedlung hinweisen.
In Ländern wie Frankreich und Schweden finden sich zahlreiche Versicherungsnehmer. In den Niederlanden ist die Schleifstein von Slenaken bekannt, in Belgien findet man die hohler Stein Biene Zonhoven.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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