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Der Mandel ist ein Belgiersoziales Wohnungsunternehmen. Es wurde gegründet auf 3. September1920, was es zu einem der älteren sozialen Wohnungsunternehmen macht.
Der Bau von Sozialwohnungen war ein wesentlicher Bestandteil des Wiederaufbaus nach der Erster Weltkrieg. Am 29. Oktober 1920 wurde De Mandel von der Nationale Wohnungsbaugesellschaft (NMH). Nach der Auflösung der NMH und der Gründung der Flämische Gesellschaft für sozialen Wohnungsbau (VMSW) alle sozialen Wohnungsunternehmen mussten wieder anerkannt werden. De Mandel wurde am 19. März 1991 wieder anerkannt.
Ursprünglich war De Mandel nur in Roeselare. In den Anfangsjahren wurde Mandel immer wieder gedrängt, ein regionales Bauunternehmen zu werden. Der Rat der Schöffen von Roeselare glaubte jedoch, dass allein in Roeselare genug Arbeit zu leisten sei. Bis Ende der 1940er Jahre hatte jede Gemeinde eine eigene Baufirma. In den 1940er und 1950er Jahren kam es zu mehreren Fusionen. Im Westflandern De Mandel übernahm sechs Unternehmen:
- Der Deeve (Meulebeke) am 20. September 1938
- Die Zukunft (Lichtervelde) am 29. Juni 1938
- Für Heimat und Land (Ledegem) am 24. Juli 1950
- Die verwüsteten Regionen (Westhoek) 1951 19
- Eigener Kamin (ardooie) am 9. März 1958
- Eigener Kamin (Rumbeke) am 4. Juli 1970
Eine Reihe von Gemeinden, die zuvor nicht angeschlossen waren, wurden ebenfalls Aktionär. Dadurch Fusionen und Beitritten wurde De Mandel in 22 Gemeinden (44 Gemeinden) aktiv. Damit war sie das größte Wohnungsunternehmen in Westflandern.
Am 27. Oktober 2005 übernahm De Mandel die Wohnungsbaugesellschaft für Mittelwestflandern. Dadurch erweiterte sich ihr Arbeitsfeld. Jetzt verwaltet De Mandel auch Sozialkredite und führt die Arbeit des HMWV in der Region Roeselare-Tielt fort.
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