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Das Nebelhorn war zwischen Februar 1937 und September 1942 a antisemitisch Sensationsmagazin, das sich auch energisch gegen die Freimaurerei. Es war vielleicht die bösartigste antisemitisch beleidigende Zeitschrift, die jemals in den Niederlanden veröffentlicht wurde. Es erschien zweimal im Monat, später wöchentlich.
Geschichte
Die 30er Jahre
Die Zeitschrift begann ihre Existenz am 1. Februar 1937 unter dem Titel Das Interesse unseres Volkes, herausgegeben von Dr. P. Molenbroek. Am 15. Januar 1938 wurde der Titel geändert in Gremium des Ausschusses zur Erforschung der Judenfrage, mit dem Untertitel 'Unabhängige und unpolitische Stelle zur Verhinderung jüdischen Einflusses'. Die treibenden Personen hinter dem Magazin sind neben Molenbroek, SPORT. Keuchenius, Arie van der Oord und Johan Nijsse. Die am 30. November 1939 veröffentlichte Ausgabe wurde wegen Verletzung der Strafrecht enthalten eine Bestimmung über „Verhetzung und Beleidigung von Behörden, anderen öffentlichen Einrichtungen und Bevölkerungsgruppen“. Es erscheint wieder im Januar 1940, aber jetzt gedruckt in Hamburg.
Zustimmung des Besetzers
Im Sommer 1940 durfte er mit Unterstützung der deutschen Besatzer in den Niederlanden wieder auftauchen. Am 22. August 1940 erklärte Fritz Schmidt, Generalkommissar zur besonderen Verwendung, Daten Das Nebelhorn sollte fest gestützt und vergrößert werden. Schmidt befasste sich mit allen Fragen der öffentlichen Meinungsbildung. Es ist seither in einer Auflage von 20.000 Exemplaren erschienen, hatte aber nur wenige Abonnenten. Der Großteil der Auflage wurde kostenlos verteilt. Bis Mitte 1941 erhalten Das Nebelhornf 40.000 (umgerechnet auf den Wert 2005 sind dies 236.000 €) an Fördermitteln von Schmidt.
Kampf gegen NSB und Ban
Allmählich gelangt das Holz in das Fairway des Niederländische SS, besonders seit Sommer 1942 George Kettmann wird das Ruder übernehmen, unterstützt von E.C.H. Locht. Damals entfesselte Kettmann Das Nebelhorn eine heftige Kampagne gegen die Führung der Nationalsozialistische Bewegung (NSB) von Anton Mussert. Die NSB wird als bürgerlich und korrupt dargestellt. Die Fülle an Insider-Informationen und die vielen persönlichen Anspielungen, die Kettmann (einer der ältesten NSB-Mitglieder und daher sehr gut informiert über die Geschehnisse in der NSB-Zentrale) auf die NSB machen kann, hat auf NSB-Seite tiefe Empörung ausgelöst und zieht damit ein großes Publikum an . Im Magazin der WA, Der schwarze Soldat genannt, steht am 3. Juli 1942: Auf den Misthaufen mit Das Nebelhorn! Wie lange kann dieses Magazin noch gegen den Nationalsozialismus tanken? Wann Das Nebelhorn druckt in der Ausgabe vom 19. September 1942 triumphierend die Briefe, mit denen Kettmann, Keuchenius, Locht und Molenbroek werden aus der NSB ausgeschlossen, die Zeitschrift wird auf Drängen der NSB von den Besatzungsbehörden verboten (die letzte Ausgabe erschien am 26. September 1942). Mussert fand Kettmann dann so lieb, dass dieser über Deutschland in die Niederlande ging Ostfront zu seiner Sicherheit verlassen.
Ähnliche Klingen
Das Nebelhorn versucht, das deutsche antisemitische Beleidigungsmagazin zu imitieren Der Stürmer, war auch gut mit dem flämischen Magazin zu vergleichen Volksangriff, auch lange antisemitisch im Inhalt.
Online
Durch Delpher, eine Archivseite unter anderem der Königliche Bibliothek, eine kleine Anzahl von Zeitungen von 1940 und Anfang 1941 sowie die kompletten Zeitungen von September 1941 bis 19. September 1942, mit Ausnahme der Ausgabe vom 4. Oktober 1941, sind online frei verfügbar (71 Ausgaben). Es wird ein Warnung vorausgesetzt, dass sie „diskriminierende, beleidigende oder hasserfüllte Reden“ enthalten und dass „die weitere Offenlegung und Verbreitung solcher Aussagen zu anderen als für die Geschäftsberichterstattung“ eine Straftat darstellen kann.[1]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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