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Die Muse von Rubens | ||||
| Direktor | Martin Michel | |||
| Musik | Sam Verhoeven | |||
| Text | Allard Blom | |||
| Buch | Allard Blom | |||
| Premiere | 13. Februar2016[1] | |||
| Letzte Aufführung | 6. März2016 | |||
| Tonhöhe | Fackeltheater (Schwarzes Zimmer) | |||
| Produzent | Judas TheaterProduktionen | |||
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Die Muse von Rubens ist ein flämisches Musical von Judas TheaterProduktionen, basierend auf dem Leben von Helene Fourment. Das Musical spielte vom 11. Februar 2016 bis 6. März 2016 im Zwarte Zaal der Fackeltheater.
Geschichte
Die Muse von Rubens erzählt die Lebensgeschichte von Helene Fourment, der zweiten Frau des berühmten Malers Peter Paul Rubens.
Rollenverteilung
| Darsteller | Charakter |
|---|---|
| Anne Mie Gils | Helene Fourment |
| Brent Fahrradtasche | Verkäufer Andere Rollen |
Kreativteam
- Richtung: Martin Michel
- Szenario: Allard Blom
- Songtext: Allard Blom
- Musik: Sam Verhoeven
- Arrangements und Orchesterleiter: Pol Vanfleteren
Rezeption
'Die Muse des Rubens' wurde von der flämischen und niederländischen (Fach-)Presse gut aufgenommen. Wietske Vos von De Morgen gab der Leistung 4 von fünf Sternen und lobte besonders Hauptdarstellerin Anne Mie Gils: "Wie bei den oben erwähnten musikalischen Kreationen fügen sich auch in „De Muze van Rubens“ mehrere Puzzleteile synergetisch zusammen. Die erste ist Hauptdarstellerin Anne Mie Gils (58), die zeigt, dass sie nicht nur die Hauptdarstellerin des besseren flämischen Musicals ist. Sie passt ihre schön tiefe, eher kraftvolle Stimme ihrem Charakter an und singt fast die gesamte Performance sozusagen zurückhaltend, aber ihre reine und deshalb umso durchdringendere."[2]. Sascha Siereveld von Concertnews gab der Aufführung 2,5 von 3 Sternen und war von der Musik der Aufführung begeistert: Wir bemerkten wieder, wie sanft Sams Musik in unseren Ohren klang. In einem Moment suchte er das Gefühl der Vorfreude und die sanfte romantische Note und ging dann nahtlos in eine kraftvolle Melodie über, die uns in die Leidenschaft und Begeisterung mitnahm. Auch diesmal hatte Sam Verhoeven für wunderbare Melodien gesorgt."[3].
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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