Siehe Grijpstra und de Gier 2: De Ratelrat für die Buchadaptiondie Rasselratte ist das zehnte Buch der Reihe Grijpstra und De Gier, geschrieben von Janwillem van de Wetering.
Es ist in 1984 herausgegeben von Bruna, und wurde 1986 verfilmt von Wim Verstappen unter dem gleichnamiger Titel .[1] Eine amerikanische Version erschien unter dem Titel Die Rasselratte, und es wurde unter dem Titel ins Französische übersetzt Komm un Rattenmord. Unter dem Titel erschien eine deutsche Übersetzung Rattenfang.
Im April 1984 recherchierte Van de Wetering für sein Buch bei der Stadtpolizei Leeuwarden und über die lokaler Viehmarkt. Der Polizist Eldor Janssen nahm Van de Wetering zur Überwachung auf, forderte scherzhaft eine Rolle in dem Buch und bekam sie.[2]
Geschichte
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Eine Geschichte mit hohem Friesisch Grad. Die in Menaldum geborene Agentin Doeke Algra trank im Café des ebenfalls friesischen Jelle Troelstra im Zentrum von Amsterdam viel. Mitten in der Nacht schaut er es sich an Oosterdok etwas verbrennen. Am nächsten Morgen findet der ebenfalls Friese Waling Wiarda ein ausgebranntes Boot. Im Boot liegt die verkohlte Leiche von Douwe Scherjoen, einem friesischen Viehhändler aus dingjum. Grijpstra und De Gier folgen dem Weg nach Friesland. Sie sind in einem Haus in einquartiert Leeuwarden, im Besitz von Adjutant Oppenhuizen, unter der Bedingung, dass sie sich um seine Ratte kümmern. Im Gegensatz zu Grijpstra, der in Harlingen geboren wurde und dem Kommissar, der in Joure geboren wurde, ist De Gier kein Friese und nimmt nicht wirklich teil. Nun, er geht Friesisch lernen und er zitiert schnell Thús ist die Maggi auf und oare ferhalen (1981) des friesischen Schriftstellers Hylkje Goinga.[2]
Noch komplizierter wird die Sache, als der Kommissar von dem Plan für einen Raubüberfall auf dem Rindermarkt von Leeuwarden erfährt, Scherjoen auch mit Chinesen Heroinhandel aufgedeckt hat und Cardozo mitten in der Abschlussdijk gerät in ein Feuergefecht zwischen zwei rivalisierenden chinesischen Gangs. Und doch wird am Ende alles klar.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |