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De Ravelijn
Maria Bastion; zentrale Straße in Ravelijn.
Das Schulgebäude.
Ravelijnstraat.

Die Ravelin ist ein Wohngebiet am Rande der Nachbarschaft Brüsseler Tor in dem Niederländisch Stadt Maastricht. Es entstand in den 1950er Jahren als Internatsschule und ist jetzt a städtisches Denkmal.[1]

Geschichte

Vor dem Zweiter Weltkrieg In den größeren Städten der Niederlande wurden sogenannte Wohnschulen eingerichtet. Dies waren separate Wohngebiete mit der Absicht, ihre Bewohner zu „ordentlichen“ Mietern zu erziehen. Eine Dissertation des Sozialgeographen Harry Litjens bildete die Grundlage des Experiments am Internat in Maastricht. In seiner Dissertation erstellte Litjens eine Bestandsaufnahme der asozialen und sozial schwachen Familien in Maastricht, von denen ein Großteil in der Stokstraatkwartier. Im Ravelijn "asoziale" Familien, "unsozial", hauptsächlich aus der zu renovierenden Gegend Stokstraatkwartiermit dem Ziel der "Resozialisierung" untergebracht.

De Ravelijn wurde 1956 mit dem Ziel gebaut, sozial schwache Familien umzuerziehen. Die Nachbarschaft wurde entworfen von Frans Dingemans und Jos Mure. Die 104 Häuser sind hufeisenförmig um einen zentralen Platz mit dem Zentrum für soziale Unterstützung gebaut. Hier wurden den Bewohnern praktische Fertigkeiten wie Haushaltsführung und Sozialkompetenzen wie Bewerbungen vermittelt.

Die Einwohner wurden je nach Grad der Wohnkultur in vier Kategorien eingeteilt. Familien mit einer sehr niedrigen Wohnkultur wurden in der Nähe des Nachbarschaftsplatzes untergebracht. In den Außenring kamen vielversprechende Familien, die eine größere Chance hatten, in „normale“ Nachbarschaften zu ziehen. In der Anlage gebe es keine Vorgärten, "wegen der niedrigen Wohnkultur".

Der Komplex wurde am Rande der Stadt in der Nähe der ehemaligen Befestigungsanlagen de . gebaut Hohe Fronten. Dadurch war der Bezirk von der Außenwelt mehr oder weniger isoliert.

Das Stigmatisierung der Bewohnerinnen und Bewohner von Internaten gerieten ab den 1960er Jahren zunehmend in die Kritik.[2] Zudem wurden die Ziele des Internats nicht oder kaum erreicht. 1970 lebten dort noch 32 Familien aus dem Fertigstellungsjahr 1956.

Am 25. April 2001 wurde der RVU eine kurze Dokumentation über De Ravelijn unter dem Titel 'Improve the Mensch', Episode 'De Woonschool'.

In den 1980er Jahren wurde der Abriss des Viertels in Erwägung gezogen. Studenten und Künstler durften dort befristet wohnen. In dieser Zeit wurde der Anwohnerverein gegründet, um ihre Nachbarschaft zu erhalten. Auch weil die Ravelijn die älteste Internatsschule der Niederlande ist und sich noch im Originalzustand befand, erwies sie sich als von großem kulturhistorischen Wert. Letztendlich entschieden sie sich für eine Renovierung.

Externe Links