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Der Fahrer | ||||
| Autor(en) | Tim Krabbé | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Genre | Autobiographie | |||
| Herausgeber | Bert Bakker | |||
| Problematisch | Juni 1978 | |||
| Mittel | ||||
| Seiten | 157 | |||
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Der Fahrer ist ein Buch des niederländischen Schriftstellers Tim Krabbé. Das Buch wurde 1978 im Verlag veröffentlicht Bert Bakker.
Inhalt
Das Buch ist eine Autobiografie, in der Tim Krabbé erzählt, wie er als Radfahrer hat teilgenommen an Tour des Mont Aigoual. Außerdem erzählt er ausführlich über seinen sportlichen Werdegang und den Radsport im Allgemeinen. Außerdem enthält das Buch verschiedene Radsport-Anekdoten und das „Kleine Radsport-Alphabet“.
Insgesamt deckt das Buch den Zeitraum von 1948 bis 1978 ab. Die Ereignisse werden nicht in chronologischer Reihenfolge erzählt. Der größte Teil des Buches handelt von dem Spiel, das am 26. Juni 1977 stattfand. Krabbé erklärt zu Beginn, wie er die anderen Teilnehmer vor dem Rennen beobachtet und wie er sich auf den Start vorbereitet. Anschließend folgt eine ausführliche Beschreibung der 137 Kilometer langen Strecke. Im ersten Teil des Rennens fährt er in der in Zug. Wenn der Aufstieg zum Causse Mejean beginnt, bricht Krabbé zusammen mit einigen Radfahrern aus dem Peloton aus und beginnt die Spitzengruppe von sieben Fahrern zu überholen, die sich zuvor vom Peloton gelöst hat. Auf der Abfahrt nach 61 Kilometern verliert er jedoch die Führung wieder.
Nach dem Abstieg geht es Krabbé in einer Gruppe weiter, die ebenfalls aus Kleber, Lebusque, Reilhan, Barthelemy und Teissonnière besteht. Allerdings will Barthelemy zu Krabbés Ärger keine Kopfarbeit machen. Deshalb hinterlässt er ein Loch und bleibt bei Barthelemy zurück. Später senkt er sich noch weiter, da er Barthelemy nicht bis ins Ziel bringen will.
Dann folgt der Aufstieg nach Mont Aigoual, mit 1567 Metern der höchste Punkt der Route. Krabbé kommt zusammen mit Kleber zuerst in Camprieu an. Nach 118 Kilometern bekommt Krabbé eine Reifenpanne. Sein Hausmeister Stephan, der mit einem Auto folgt, repariert das Fahrrad schnell. Kaum ist er wieder unterwegs, spielt ihm die Müdigkeit einen Streich. Einen Moment lang sieht er es nicht mehr. Schließlich holt Lebusque ihn ein und hilft ihm, sich zu erholen.
Das Spiel endet mit dem Endspurt im Meyrueis, etwas, das Krabbé mental auf das gesamte Spiel vorbereitet hat. Der Sprint dauert insgesamt 12 Sekunden und geht zwischen Krabbé und Reilhan. Am Ende gewinnt Reilhan mit wenigen Zentimetern Vorsprung. Krabbé ist Zweiter.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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