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Die Stulp | ||||
| Naturschutzgebiet | ||||
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| Ort | ||||
| Land | Die Niederlande | |||
| Ort | Provinz Utrecht | |||
| Koordinaten | 52° 11′ N, 5° 15′ O | |||
| Nächster Standort | Low Fire Sche | |||
| Information | ||||
| Verwaltung | Gemeinde Soest | |||
| Fotos | ||||
Die Hütte (2014) | ||||
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Die Stulp ist ein Naturschutzgebiet von 120 Hektar. im Forstwirtschaft De Vuursche in der Gemeinschaft Bärn. Das Gelände befindet sich zwischen den Gärten von Schloss Soestdijk und der Low Fire Sche. Das hügelige Gelände gehört zur Forstwirtschaft de Vuursche (1106 ha) und wird bewirtschaftet von Staatliche Forstwirtschaft.
De Stulp wird bereits im 14. Jahrhundert erwähnt. Bereits im vorigen Jahrhundert wurde das Hochmoor zur Torfgewinnung genutzt. In der Landschaft gibt es noch Reste von „Nachbarschaften“, die von Torfgräbern gegraben wurden, um den Torf trockenzulegen.
Im Mittelalter war das Gebiet im Besitz der Herren von Drakenburg, Sheriff von Utrecht. 1346 wurde er zum Ritter geschlagen. Die ursprünglichen Moore eigneten sich gut für die Jagd. Eine solche Erhebung ist zum Beispiel der Konijnenberg bei Lage Vuursche. Schafe weideten auf der Heide, um die Heide zu erhalten. Der Schaftrieb entlang des Zevenlindewegs erinnert noch heute an diese Zeit. In ferner Vergangenheit war das Gebiet eine Sandverwehung, die entstand, als Schafe das Gebiet zu intensiv beweideten und der Wind freie Bahn hatte. Im Laufe der Jahre wurde ein Großteil der Heide durch Wald verdrängt, ab den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts brachte Staatsbosbeheer die Sandverwehungen zum Erliegen. Durch Abholzen und Beweidung durch Charolais-Kühe eine offene Heidefläche von ca. 59 Hektar entstand. Die beweidete Ebene ist über Kreuzungen mit Umsteigetoren zugänglich. Ein Teil des Geländes besteht noch aus Treibsand. Ein Treibdeich mit Eichengehölz schützte die Felder vor dem Überfluten.[1] Mehrere Grabhügel befinden sich im Waldgebiet. Sie sind gekennzeichnet durch die Nationaler Dienst für archäologische Bodenforschung (RAUBEN).
Es liegt am südlichen Rand des Stulp Flusensee.
In der Umgebung ist ein Wanderweg mit Pfosten markiert.[2]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
