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De Ven
Die Ven
Februar 2010
PlatzEnkhuizen
Statusaktiv
Baubeginn1700
Öffnung1700
InhaberRijkswaterstaat
DenkmalstatusNationaldenkmal seit 1966
Lichtliste1618
Denkmalnummer15066
Konstruktion
Höhe15 m
BildenQuadrat
FarbeWeiß
BaumaterialBackstein
Etagen4
Ausrüstung
LichtmusterLFI W 10s
Lichthöhe17 m oben Meeresspiegel
Helligkeit2200 CD
Linsestationär Fresnel-Optik
RadarNein
BesetztNein
Portal  Portalsymbol  Maritime
Giebelstein über dem Eingang, der an den Bau des Turms erinnert.
Der Leuchtturm mit Blick auf die IJsselmeer.

Die Ven, ist ein weißer quadratischer Ziegelstein Leuchtturm auf dem IJsselmeerdijk in der Nähe der DorfOosterdijk etwa vier Kilometer nördlich von Enkhuizen. Der Turm wurde 1699-1700 erbaut und ist damit einer der ältesten Leuchttürme der Niederlande. Der Turm hat eine Höhe von 15 Metern und die Lichthöhe beträgt 17 Meter. Über dem Eingang ist a Patrone mit den Namen der Gründer.

Bei klarem Wetter ist der Leuchtturm vom Deich Enkhuizen - Lelystad aus gut sichtbar.

Geschichte

1699 wurden die Lotsenkommissare (het Lotsen aus dieser Zeit), dass entlang der Zuiderzeeküste drei Lichtstative gebaut werden mussten. Der Turm De Ven ist einer der drei leichte Bordsteine die gebaut wurden, um die Strecke von der Wattenmeer zu Amsterdam markieren. Zusammen mit den ähnlichen Türmen bei Marken und mit Durgerdam diese sorgten dafür, dass die Seeschifffahrt nach Amsterdam ihren Weg fand. Die Baukosten für die drei Türme wurden auf 16.000 Gulden veranschlagt, wobei die Staaten von Holland für 8000 Gulden. Von diesen drei Türmen ist nur noch De Ven das Original. Die anderen beiden wurden im 19. Jahrhundert durch eiserne ersetzt. Für diese drei Leuchttürme eine Erfindung von Jan van der Heyden kurz davor: das al in Amsterdam angewendet auf Ölverbrennung Straßenlaternen. Vater und Sohn Van der Heyden lieferten das Material für die drei Leuchttürme.

1819 brannte De Ven mit seinen hölzernen Innenwänden aus und musste repariert werden. Der Leuchtturm war zerstört und nur die Außenmauern blieben. Die installierte Notbeleuchtung hat zwanzig Jahre lang gedient. 1834 erhielt der Turm einen neuen Leuchtturm mit Fresnel-Optik. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein befand sich neben dem Leuchtturm ein Semaphor, der den vorbeifahrenden Schiffen durch Formen und Kugeln Hinweise auf Wind, Wasser und Stürme gab. Auf dem Leuchtturm befindet sich eine Rauchkugel, die dafür sorgt, dass Kondenswasser austreten kann und kein Regen eindringen kann. Seit 1966 ist der Turm ein Nationaldenkmal.

Am 16. April 2009 ging das Licht aus, weil die Sektoren das Fairway von Lemmer konnte nicht richtig markieren. Nach Protesten wurde das Licht am 21. Oktober 2009 wieder entzündet. Die roten Sektoren wurden entfernt. Der Lichtcharakter ist jetzt LFI W 10s[1]

Heute hat der Turm eine 250-Watt-Lampe. Es gibt kein Radar und der Leuchtturm ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Veranstaltungen

  • 1699: Entscheidung zum Turmbau
  • 1700: Bau abgeschlossen
  • 1819: Turm ausgebrannt
  • 1834: Lichtgehäuse ersetzt und Fresnel-Linse montiert
  • 1839: schwach beleuchtet
  • 1883: mit elektrischem Licht ausgestattet
  • 1926: Installation einer Gasglühlampe
  • 1966: Denkmalstatus
  • 2009: Licht erloschen und wieder gezündet mit anderem Lichtcharakter

Licht

  • Lichtfarbe: weiß
  • Lichtmuster: Licht für 2,5 Sekunden. Leuchtet alle 10 Sekunden auf.
  • Lichtcharakter: LFI W 10s
  • Lichtstärke: 2200 Candela
  • Sichtweite: 11 Seemeilen

Siehe auch

Externe Links

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