WikiDer > Die White Castle Farm
Weiße Burgfarm | ||||
2014 | ||||
| Ort | ||||
| Ort | soest | |||
| Koordinaten | 52° 10′ N, 5° 17′ E | |||
| Status und Zeitachse | ||||
| orig. Funktion | Bauernhof | |||
| Aktuelle Nutzung | Haus | |||
| Fertig bauen | 1942 | |||
| Heimwerken | 2000 | |||
| Anerkennung | ||||
| Denkmalstatus | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 512727 | |||
| Detailkarte | ||||
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Die White Castle Farm ist ein ehemaliger Modellbauernhof für die Tierhaltung am Soesterengweg 8 in soest an der Ecke mit Verlengde Talmalaan.
Das Herrenhaus erhielt seinen Namen, weil es zum Landhaus De Witte Burcht gehörte, ein Spitzname des Landhauses Der Binckhorst am Soesterengweg 4 in Soest. Das Gebäude hat weiß verputzte Wände, ein Reetdach und ist heute ein Wohngebiet.
Der Grundstein des Schlosshofes wurde 1942 vom ersten Bewohner F.H.F. Pass von Groot Oosterland-Holthuizen. Ihr Mann war ein Gentleman Farmer in Amsterdam. Der Entwurf stammt von dem de Soester-Architekten Arnold Brouwer (1900-1989), der während des Wiederaufbaus nach dem Krieg mehrere Bauernhöfe im Gelderse Vallei entwarf. Er war als Musterbauernhof für die Tierhaltung gedacht, erhielt diese Funktion jedoch nie. Da es während des Krieges wenig Arbeit gab, konnten viele Soestener hier beim Baumeister W. van Asch Arbeit finden. Der Sand kam aus dem Loch von Beijer, die Steine wurden über die Schiffe in den Eem gebracht und von dort mit Pferd und Wagen in die Enge gebracht. Der Hof besteht aus drei Gebäuden, die im rechten Winkel zueinander stehen, wobei der mittlere Platz an der Seite des Soester Eng wird von einer Mauer geschlossen. An dieser Wand befinden sich Zinnen, die die Verbindung zum Landhaus De Witte Burcht betonen.
Der Nachteil des Schlosshofes war, dass es um den Hof herum nur wenig privates Land gab. Das Grundstück auf dem Eng wurde von der Gemeinde Soest gepachtet, die es später aber zu einem Veranstaltungsgelände umbauen wollte.
Drei Viertel des Gebäudes sind unterkellert. 1954 wurde ein Teil des Kellers vom Kreisrat der Schutz Bevölkerung einen Gefechtsstand zu beherbergen.
Anfang 2000 begann eine große Renovierung, bei der fast der gesamte Komplex erneuert wurde. Der linke Teil und der hintere Teil wurden neu gebaut.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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