WikiDer > Die Ausbrüche
Lord Bommel und der Kot (in Buchausgaben/Gespräch gekürzt auf die Ausbrüche) ist eine Geschichte aus dem Hummel-Saga, geschrieben und gezeichnet von Marten Toander. Die Geschichte erschien zuerst auf 6. Februar[1]1978 gerannt zu 10. Juni dieses Jahres.
Das zentrale Thema sind Dachbodenerinnerungen.
Die Geschichte
In einem Wintersturm, Diener Joost litt unter einem Leck in seinem Turmzimmer im Westturm von Slot Bommelstein, wo er meist lachend fernsieht. Sein Arbeitgeber Herr Ollie weist ihn desinteressiert an, die Pfannen selbst zurückzustellen. Sein Diener meint, das sei eher das Handwerk von ungelernten Bauarbeitern oder Dachdeckern. Auch die Unordnung auf dem Dachboden muss zuerst aufgeräumt werden. Am nächsten Morgen ist der Morgenbrei zu spät. Der hereinbrechende strenge Frost veranlasste den Diener Joost, die Nacht in einem gefrorenen Zustand zu verbringen. Der Lieferhändler große Grütze wendet sich Diener Joost gegen seinen Arbeitgeber, während Herr Bommel an der Spülküche lauscht.[2] In seiner Wut schlüpft Herr Bommel nach draußen, wo der Krämer mit seinem Dreirad höflich den Hut wegfährt und das Licht beleuchtet. Sachbearbeiter Joost hat die größten Schwierigkeiten, dem gefallenen Arbeitgeber wieder auf die Beine zu helfen. Lord Bommel sucht Trost bei seinem Nachbarn Anne Marie Doddel. Er wird freundlich aufgenommen, schlüpft aber in seine eisigen Socken. Als seine Nachbarin anfängt, neuen Kaffee zu kochen, verlässt er leise ihr Haus. Auf dem Weg zu einem Stand kauft er gefrorene Tulpen von Wammes Waggle, der, nachdem er einige Banknoten erhalten hat, seinen gefrorenen Blumenstand endgültig aufgibt. Zurück im Haus seiner Nachbarn belauscht er ein Gespräch zwischen ihr und der Witwe Hooinaalt. Er sagt, der Burgherr sei ein fauler Penner, ein Faulenzer. Anne Marie sollte ihn besser vergessen und anfangen, etwas aus ihrem Leben zu machen. Heer Bommel geht dann deprimiert nach Hause und wirft die Tulpen über eine Hecke, hinter der die Marquis de Canteclaer seine Preisrosen pflegen. Er findet dieses Abfallen 'unfassbar', es ist fast noch schlimmer als der Gartenzwerg an der Ruine Bommelstein. Der Marquis leitet ein Verfahren mit dem Kleiner Club und der Gutsherr trägt noch immer seine Socken.
Nach seiner Rückkehr nach Schloss Bommelstein beschwert sich Joost bei seinem Arbeitgeber, dass der herbeigerufene Ingenieur untätig weggegangen sei. Die Situation wird so bleiben, bis der Dachboden geräumt ist. Da Joost nichts über einen gefleckten Gartenzwerg weiß, ermittelt Herr Bommel selbst. Unter einem Lorbeerbaum findet er eine gefrorene Statue, die ihn an einen netten Menschen erinnert. Er beschließt, es ganz leise auf den Dachboden zu legen, wo er all seine Erinnerungen aufbewahrt. Von der Dachbodentreppe herabsteigend, begegnet er dem Diener Joost mit einigen Heizstrahlern. Es gibt eine Diskussion über den Stromverbrauch, das Aufräumen des Dachbodens und das Einschlafen im Gästezimmer beim Diener. Am selben Nachmittag kommt der Vorsitzende des Kleinen Clubs ins Schloss. Der Clubpräsident O. Fanth Mzn Herr Bommel unterhält sich über den Gartenzwerg und das über den Marquis geworfene Spülwasser. Im Stadtrat ist der Gutsherr bereits als opulenter Minimalist bekannt, der noch aufgewertet werden muss. Der Club muss aufpassen und er schlägt dem Gutsherrn vor, die Ehre für sich zu behalten und bedankt sich. Während er erschöpft in seinem Sessel zusammengesunken ist, meldet Joost Ratten auf dem Dachboden. Sein Diener erwägt zum zweiten Mal zu kündigen, doch sein Arbeitgeber lässt ihn nicht ausreden und nimmt seinen alten Frontlader mit, um seine Habe auf dem Dachboden vor den Ratten zu schützen. Kommt auf den Dachboden Kwetal aus einer Kiste hervorgehen. Er wird jetzt von den Heizungen im Raum unter ihm aufgetaut. Aus eigener Schuld kam er zu spät zur ips. Kwetal möchte auf dem Dachboden bleiben. Für ein bisschen Nussmark ist er auch bereit, ein paar Gelegenheitsjobs zu erledigen. Er beginnt damit, das Dach mit einer Foernikel-Spritze zu reparieren. Auch Joosts kaputter Fernseher verschwindet auf dem Dachboden. Kwetal sucht nach der richtigen Dimension, denn das Gerät lieferte nur ein flaches Bild.[3] Kwetals Methode führt jedoch dazu, dass das Gerät bei dem treuen Diener zu einer seltsamen Fernsehsucht führt. Joost ist völlig eingefroren und hat die Kontrolle über seine Gliedmaßen verloren. Lord Bommel schaltet das Gerät aus und übergießt seinen Diener mit Blumenwasser. Joost ist unzufrieden mit der Verletzung seiner Privatsphäre, aber Herr Bommel ist empört über die Erdnüsse. Diese Tugenden mögen Nussmark nicht, also muss er einen anderen Lebensmittelhändler ohne rotliberale Ideen nehmen.
Auf dem Dachboden tauschen sich Herr Bommel und Kwetal aus. Kwetal wird versuchen, die Heizung an Solarstrom anzuschließen. Er findet etwas Nussmark und gibt Lord Bommel eine Probe davon. Lord Bommel beginnt sich auf dem Dachboden den Möglichkeiten von Kwetal zu stellen. Da er ein nützliches Mitglied des Small Clubs sein möchte, bietet er Bürgermeister Dickerdack eine Ersatz-Bürokette herzustellen. Der Magistrat hat sein eigenes Schmuckstück schon länger verloren und ist mit seinem Dienstwagen in der Nähe von Schloss Bommelstein. Kwetal macht sich am Beispiel einer alten Burg und einer Beschreibung einfacher und hochrangiger Menschen an die Arbeit. Der Bürgermeister ist unerwartet sehr zufrieden mit dem Juwel. Augenblicke später sieht Mr. Bommel einen erschöpften Marquis auf einer Bank sitzen. Er leidet an a MigräneAngriff, für den es keine Heilung gibt. Unterwegs kommt er am Haus seines Nachbarn vorbei, der unerwartet nett zu ihm ist. Auch das Nussmarkproblem ist gelöst. Es ist Muskatnuss, die Herr Bommel selbst verkostet haben konnte und zudem bei Bommelstein reichlich vorhanden ist. Kwetal ist mit der Muskatnuss sehr zufrieden und liefert Herrn Bommel Vermisol gegen Migräne. Zwerg Mönchsohr leidet manchmal auch darunter, wenn er das Wörterbuch liest, und Kwetal hat welche im Rudel dabei. Er warnt vor Überbeanspruchung. Außerdem gibt er Herrn Bommel einen Draht vom Dachboden, den Herr Bommel gedankenlos mit Joost im Flur zurücklässt, anstatt ihn irgendwo unten anzuschließen. Aber dem Marquis hilft das Vermisole, das seiner Meinung nach an Spitzenlakritze erinnert, ungemein. Er ist sogar bereit, sich zu revanchieren. Lord Bommel weiß jetzt, wozu ein Gentleman mit einem Gartenzwerg fähig ist.
Knecht Joost steht nun vor dem Fernseher völlig eingefroren. Wieder schaltet der Burgherr den Schalter aus und übergießt seinen Diener mit Wasser. Er ist vom Fernsehen völlig erschöpft und will schlafen gehen. Lord Bommel muss jetzt aufpassen, wie sein Morgenbrei überkocht. Inzwischen hat sich der Marquis aufgehellt und ist auf dem Weg zur Eröffnung des Nieuwe Wegs durch Bürgermeister Dickerdack. Er hat gerade miterlebt, dass der Bürgermeister nach dem Durchschneiden des Bandes mit Amtskette steigt nach oben.[4] Der Bürgermeister selbst ist mit seiner Flugreise sehr zufrieden, doch zurück am Boden lacht der Marquis ungehemmt. Er sieht einen schwarzen Ballon mit einer rostigen Kette.[5]Tom Poes hat das letzte Gespräch miterlebt und geht dann neugierig zum Schloss. Er ist seit einiger Zeit alleine unterwegs und möchte seinen Freund einholen. Die Geschichte um den Bürgermeister und den Marquis macht den Burgherren nicht glücklich, das scheint also wieder schief gelaufen zu sein. Tom Poes will Mr. Bommel helfen, verbietet ihm aber, auf den Dachboden zu gehen, wo er seine wertvollen Erinnerungen aufbewahrt.
Eine Vorstandssitzung wurde im Kleinen Club vom Vorsitzenden O.Fanth Mzn. Mitglied Bommel sollte suspendiert werden und er erteilt dem Marquis das Wort. Letzterer verteidigt jedoch Herrn Bommel und lacht selbst noch über den fliegenden Bürgermeister. Bürgermeister Dickerdack hätte sich den rostigen Wagen nicht entgehen lassen wollen. Nun kommt es zu einer schrecklichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Clubmitgliedern, die den Vorsitzenden fassungslos zurücklassen und ihm keine andere Wahl lassen, als die Sitzung zu vertagen. Er wird sich nun persönlich das Schloss genauer ansehen, um den Spaltpilz zu untersuchen. Das Gespräch zwischen Herrn Bommel und dem Vorsitzenden wird durch einen klagenden Joost über Ratten auf dem Dachboden unterbrochen. Trotzdem verabschieden sich die beiden Herren voneinander. Der Vorsitzende hofft auf Unterstützung bei der Beilegung der Meinungsverschiedenheiten zwischen zwei Vorstandsmitgliedern. Er lädt Herrn Bommel zum zu organisierenden Frühlingsball ein. Letzterer lädt sofort seinen Nachbarn ein Spaziergang von. Er freut sich über die Einladung als Frau, ist aber wieder unzufrieden mit der Geschichte um Abgang, Dachboden, Gartenzwerg und Ratten. Es ist an der Zeit, Doddeltje nicht mehr anzurufen.
Tom Poes wird durch das Dachbodenverbot angeregt und hat dort ausgiebig recherchiert. Auch Lord Bommel klettert auf den Dachboden. Er wird von Kwetal gewarnt, dass sie gefickt werden, aber der Burgherr stimmt nicht zu. Fröhlich befiehlt er die Anfertigung eines Kleides, das Prinzessinnen für eine sehr süße Frau von etwa halber Größe tragen. Kwetal philosophiert für Tom Poes hörbar, dass Bommel mit seiner großen Gemütsverfassung alle möglichen Ideen hat. Aber aufgrund von Kwetals kleiner Gemütsverfassung gibt es immer wieder Ablenkungen, so dass sie zu Schrott werden. Der schleichende Tom Poes wird von Kwetal gehört, der ihm sagt, dass es notwendig ist, sich Bommel anzuschließen. Aber er hat Angst, dass Bommel "nicht mit einem Armeeball rumgespielt hat". Unten mit Diener Joost versucht er, etwas über das Wiegen herauszufinden, aber Joost gönnt sich lieber Fernsehen. Herr Bommel sieht Tom Poes am Gartentor gehen. Er sieht auch den Marquis und den Bürgermeister vorbeikommen, um mehr davon zu bestellen. Im Schloss ärgerte sich Joost über die Seilrolle vor seinem Zimmer. Er steigt die Dachbodentreppe hinauf und wirft den Ball in den Eisentopf des Zwerges Kwetal.
Als Herr Bommel mit der alten Halskette auf den Dachboden kommt, hat Kwetal ein wunderschönes Kleid hinzugefügt. Aber der Gang über den Dachboden ist ihm unzufrieden, es kommen zu viele 'Nieselregen' auf. Lord Bommel findet es zwar warm, aber nachdem er das Kleid gesehen hat, wagt er es, um Vermisole und eine restaurierte Amtskette für den Bürgermeister zu bitten. Kwetal macht sich Sorgen, ob Bommel "den iel durcheinandergewirbelt hat?". Er warnt auch vor dem Schwingen, denn morgen, wenn der Altmond aufgeht, ist alles an. Außerdem macht er sich Sorgen um seinen Beschützer, der nur Ideen für andere hat. Wenn der alte Mond aufgeht, wird es zu Schüben! Will Bommel nicht etwas für sich? Nach einigem Nachdenken ordnet Herr Bommel folgendes an: „Ich würde gerne tun können, was ich eigentlich gerne machen würde, wenn ich es könnte.“
Tom Poes spricht in der Stadtbibliothek mit Doktorandin Pi Ritsel über das Kleine Volkje. Dafür ist er genau richtig, denn ihre Großmutter wurde in was Die Schwarzen Berge und außerdem war sie ein Kind ändern. Tom Poes will wissen, ob sie so schlau sind, dass sie etwas für normale Leute tun können. Die folgende Erklärung gilt bis zur Schließung.
Doddeltje ist sehr glücklich, nachdem sie ihr Partykleid ausgepackt hat. So eine schöne Sache! Tom Poes kommt vorbei, um zu warnen, aber Doddeltje freut sich sehr. Muss von Feng Lon oder so sein.[6] Sie ist völlig schüchtern, aber morgen Abend wird Lord Bommel sie holen kommen. Tom Poes geht mit seinem Freund spazieren und warnt vor allen Ausbrüchen von Kwetal. Von der Stadtbibliothek erfuhr er, dass unsere Welt anders ist als die von Kwetal. Herr Bommel hält es für ein schlechtes Gerede über die heutige Jugend. Doch er zweifelt an Kwetals Ausbrüchen, die er draußen unter einem Baum sitzen sieht. Er spürte, wie der Frühling kam und hatte sich von dem warmen Schloss entfernt. Die Amtskette und die Bestellung von Herrn Bommel übergab er noch in einer kleinen Schachtel. Es ist ein 'kere-resistenter Handballspieler'. Und er übergibt auch seinen letzten Wurm. Dann eilte er den Hügel hinunter mit den warnenden Worten, sich zu hüten, wenn der alte Mond scheint. Denn dann läuft alles. Zu Hause in seinem Schlafzimmer versucht Herr Bommel vergeblich, seine Kiste zu öffnen. Und weil er nicht mehr weiß, was er will, befindet er sich in einer schwierigen Situation.
Als Tom Poes am nächsten Morgen an Bommelstein vorbeigeht, sieht er seinen Freund auf einer Brotkruste kauen. Tom Poes hält es für sinnvoller als Morgenbrei, denn das macht dick. Der Bürgermeister kommt vorbei, um seine Amtskette abzuholen und ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Währenddessen achtet Tom Poes an seinem Fernseher auf den gequälten Diener Joost. Er schaltete das Gerät aus, aber Joost ist völlig verblüfft. Im Turmzimmer ist es viel zu heiß. Unten gibt Mr. Bommel zu, dass Joost süchtig ist. Er rät Tom Poes, einen Klempner oder einen Arzt zu rufen. Der Marquis kommt, um seinen Wurm zu holen und geht wieder. Er lässt Herrn Bommel mit seinen Sorgen um seine Kiste, die nicht geöffnet werden kann, allein. Doktor Baboen fährt vor, um den Patienten zu untersuchen. Sein Arbeitgeber weist ihn in das Turmzimmer, wo Joost mit seiner Sucht immer heißer wird. Tom Poes empfängt den Arzt, der es viel zu heiß findet. Tom Poes sieht die Wärme auf dem Dachboden auf sich zukommen. Die Heizquelle ist nicht schwer zu finden. Ein schwarzer Topf mit Drähten, die sich als schwer zu entfernen erweisen. Unten gelingt es Doktor Baboen endlich mit schnelles Salz Joost zu informieren. Der Arzt stellt fest, dass der zusätzliche Diener an einer hysterischen Lähmung leidet, die er Ammoniumcarbonat hat Abhilfe geschaffen. Der Diener erhebt sich von seinem Stuhl und fällt auf das Bett in einen tiefen Schlaf. Über Tom Poes verordnet der scheidende Arzt dem Patienten Ruhe und frische Luft. Auch Tom Poes macht sich große Sorgen wegen der Hitze, aber die Drähte stecken fest.
Der Kleine Club durchlief an diesem Abend eine Metamorphose. Es gibt fröhliche Stimmen, die meist verabscheut werden. Herzstück ist der Vorsitzende O. Fanth Mzn, der jeden Klatsch über den Marquis, den Bürgermeister und Bommel gekonnt unterdrückt. Es ist Erpressung von der roten Seite. In diesem Moment betritt Herr Bommel mit einer schönen Dame eine unbezahlbare ausländische Kreation, so Frau Fanth. Filmstar Titia Tato liebt ihren Schmuck. Mrs. Doddel selbst ist sprachlos und weiß nicht so recht, was sie sagen soll. Heer Bommel stellt sie gerne den Vereinsmitgliedern vor. Auch der Vorsitzende möchte die Dame kennenlernen. Heer Bommel berichtet, dass es sich um einen alten Bekannten handelt, bei dem er oft Kaffee trinkt. Der Marquis kommt auch im Club an. Er nimmt vorsichtshalber etwas Vermisol und tritt ein. Auch er wird von der Dame an der Seite von Lord Bommel ganz verzaubert. Er fordert sie zum Tanzen auf, was bei Mrs. Doddel und ihrer Dienerin starke Ablehnung hervorruft. Der Vorsitzende beschwert sich auch beim Marquis über die Entlassung des Kollegen Herrn Gorkel aus der Staatsanwaltschaft. Aufgrund der widerspenstigen Haltung des Marquis wird er von einem angeheuerten Wachmann Hoetel höflich abgeführt. Er kann wählen zwischen Grenadine oder Bürste.
Währenddessen nähert sich der Bürgermeister draußen, während er selbst seine Rede vorbereitet. Hoch und luftig. Zu seiner Freude schwebt er wieder hoch und fliegt über die Glaskuppel des Little Club. Er weiß jetzt, was Glück ist.
Inzwischen strahlt Lord Bommel seinen Nachbarn an. Sie ist umgeben von höflichen Herren und neidischen Damen. Er ist ein wenig besorgt, dass der Marquis zu viel Vermisol isst. Letzterer ist Hoetel inzwischen entkommen. Mit verengten Pupillen nimmt er eines der beiden Zierschwerter von der Wand und mischt sich mit dem Degen zwischen die Partygänger und ruft: „En garde“. Die meisten Partygänger verlassen eilig das Gebäude, nur der Vorsitzende versucht mit Worten zu beruhigen. Vergeblich. Der verrückte Marquis wird jedoch vom Bürgermeister gefällt, der wie ein deus ex maschine kracht durch die Glaskuppel in den Kronleuchter. Aber diese Lampe fällt herunter und verursacht einen Kurzschluss auf den kämpfenden Marquis, der unter dem Gewicht des Bürgermeisters zusammenbricht. Lord Bommel und Doddeltje schauen verwirrt auf die fliehenden Gäste. Außerdem wurde Doddeltjes Kleid in einen ausgefransten Vorhang verwandelt. Tom Poes ist schockiert, als er sieht, dass es im Kleinen Club nicht viel besser ist als auf dem Schloss. Zum Glück scheint sein Freund unbeschädigt zu sein. Tom Poes erzählt von der ernsten Lage bei Bommelstein, Joost liegt einfach nur da und die Funken fliegen vom Dachboden.[7] Er empfiehlt den dreien zu fliehen Alter Bolzen. Lord Bommel fährt mit großer Geschwindigkeit davon und liefert die schluchzende Nachbarin galant zu ihrem Haus. Bei Burg Bommelstein scheint der Westturm in Flammen zu stehen. Lord Bommel weiß jetzt, dass alle seine Erinnerungen weggebrannt sind. Tom Poes bittet dringend um Aufmerksamkeit für Diener Joost. Letztere wird im Bett von Wassertropfen vom Dachboden getroffen, scheint aber ansonsten die Alte zu sein. Nur ist er sehr besorgt, dass sein Fernseher nie wieder derselbe sein wird.
Lord Bommel zieht sich in sein Arbeitszimmer zurück. Er merkt, dass er fertig ist. Er wird in ein fernes Land gehen, wo ihn niemand sehen kann. Zu seiner Überraschung kann er nun die gewünschte Kiste öffnen. Er blickt mit einem fröhlichen Lächeln in das freundliche Gesicht eines sehr zufriedenen Herrn Bommel. Er weiß jetzt, was er in der Spiegelscherbe sieht: "Ich möchte tun können, was ich gerne tun würde, wenn ich es könnte." Tom Poes kommt herein und versteht, dass er seinen Freund bis zum nächsten Morgen in Ruhe lassen soll.
Im Kleinen Club räumt das Personal die Scherben auf. Der Vorsitzende beruft eine Vorstandssitzung mit dem mit einer Augenklappe geschmückten Marquis und einem geschienten Bürgermeister ein. Der Vorsitzende schlägt vor, alles zu vergessen, zumal es keine[8] Presse war dabei. Seine Vorstandskollegen widersprechen, aber der Vorsitzende hat einen Plan. Der Marquis ließ die Halle schnell räumen, weil die Lampe ausfiel, und der Bürgermeister war auf dem Dach, um dieselbe Lampe zu reparieren. Er schlägt den Herren vor, schlafen zu gehen, denn Schlaf bringt Vergessen. Persönlich wird er die Dame, der er nicht vorgestellt wurde, nie vergessen. Der Marquis kann den Vermisole nicht vergessen, und der Bürgermeister kann seinen Höhenflug nicht vergessen.
Lord Bommel beschloss noch am selben Morgen, inkognito durch Bommelsteins Wintergarten zu fliehen. Zu seinem Entsetzen wird er von seinem Nachbarn in der Gartenkleidung seines Dieners Joost empfangen. Zu seiner Überraschung kommt sie, um ihm für die Party gestern Abend zu danken. Sie wird es nie vergessen, denn es war das Schönste ihres Lebens. Lord Bommel versteht das nicht, weil sie so trostlos geweint hat, was sein Nachbar sagt, weil die Party vorbei war, als der Bürgermeister in den kämpfenden Marquis krachte. Tom Poes taucht nun auf der Bühne auf, er sagt, er kenne die Bedeutung des Wunsches seines Freundes in der Kiste.
„Du willst schließlich tun können, was du gerne tun würdest, wenn du es könntest? Nun, das tust du, nicht wahr? “
Lord Bommel meint, das würde bedeuten, dass er so gut ist, wie er ist. In diesem Moment kommt Joost aus einem der Gästezimmer. Als Rettung überlegt er, an diesem Abend eine einfache, aber nahrhafte Mahlzeit zuzubereiten, denn er hat viel nachzuholen. Die Reparatur des Fernsehers war ihm zu viel geworden. Es wird jetzt zu einem normalen Mechaniker gehen. Jetzt musste er sehen, wie sich sein Arbeitgeber einen Fernseher vorstellte, und das war zu viel für seine bescheidene Person. Am Abend erklärt Tom Poes Herrn Bommel und Doddeltje, was er sich am Esstisch ausgedacht hat. Kwetal hatte auf dem Dachboden eine Solaranlage installiert, die nicht richtig angeschlossen war. Lord Bommel unterbricht seine Geschichte über die Ausbrüche. Tom Poes hat sich sehr gut überlegt, was in der Kiste ist, so dass Herr Bommel nun zufrieden sein kann, wer er ist. Das Kleid war einer Prinzessin würdig und die unangenehmen Dinge kann man vergessen.
Draußen unterhalten sich der Marquis und der Bürgermeister noch. Sie sehen die Lichter auf der Burg und wissen, dass sie diesmal nicht zum Abschlussessen eingeladen sind. Sie haben gute Erinnerungen an Vermisole und die Amtskette und beschließen, alles zu vergessen. Bürgermeister Dickerdack will am Ende dieser Geschichte keinen weiteren Schaden von Lord Bommel hören.
Fußnote
- ↑Vom 30. Januar bis 6. Februar machte die Geschichte eine kurze Pause.
- ↑Der Lebensmittelhändler glaubt, dass der Gutsherr nie etwas Nützliches getan hat. Er gibt nur Befehle und missbraucht sein Geld.
- ↑Kwetal wird wahrscheinlich a . hinzufügen 3DFernseher aus der Flachbildschirmröhre.
- ↑Der Text des Bürgermeisters: "Im Bewusstsein meiner Würde werde ich jetzt von meiner erhabenen Position das Band durchtrennen, das diese Straße für die untere Öffentlichkeit verschließt. Dies ist ein Höhepunkt der Geschichte."
- ↑Die Amtskette ist tatsächlich auf das alte rostige Vorhängeschloss zurückgefallen.
- ↑Bedeutet wohl das Weibchen Fong Leng.
- ↑Auch das Telefon im Schloss ist ausgefallen.
- ↑Der Vorsitzende besitzt zwei der drei Zeitungen von Rommeldam!
Hörspiel
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