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Das Dechenhöhle (Deutsche: Dechenhohlea) ist ein Höhle im Deutschland. Konkret befindet sich die Höhle in der Gemeinde Iserlohn im Staat Nordrhein-Westfalen, im Übergangsbereich zwischen den Ruhrgebiet und der Sauerland.
Der Eingang zur Höhle liegt etwa 170 Meter über dem Meeresspiegel. Die geografischen Koordinaten sind: Breite 51° 21′ 56breedte Nord, Länge 7° 38′ 41″ Ost. Die Länge aller bisher entdeckten Höhlengänge beträgt 902 Meter, davon sind 400 Meter für die Öffentlichkeit zugänglich.
Betritt die Höhle neben dem gewöhnliche Höhlenspinne (Meta menardi) verschiedene Sorten Fledermäuse vor dem.
Geschichte
Die Höhle entstand in a geologisch Zeitraum Devon Dating Depression oder schlank, die mit Einlagen gefüllt, Kalkstein wurde.
Am 10. Juni 1868 arbeiteten zwei Eisenbahner in der Nähe der Höhle. Einer von ihnen verlor seinen Hammer, der in eine Felsspalte gefallen war. Dieser Vorfall führte zur Entdeckung der Höhle. Es stellte sich heraus, dass es innen schön war und wurde kurz nach seiner Entdeckung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Höhle ist nach dem berühmten Geologen und Bergbauingenieur benannt Ernst Heinrich Carl von Dechen,[1] der in dieser Zeit als erster eine Reihe detaillierter geologischer Karten Westfalens erstellte. Sowohl von Dechen selbst als auch Johann Carl Fuhlrott, bekannt für seine bahnbrechenden Studien über Neandertaler, gehörten zu den ersten Wissenschaftlern, die diese Höhle besuchten. Fuhlrott kartierte die Höhle bereits 1869. Von ihrer Entdeckung bis 1983 war die direkt an einem Bahngleis gelegene Höhle im Besitz mehrerer aufeinanderfolgender Eisenbahngesellschaften. 1983 wurde die Dechenhöhle Staatseigentum; An der juristischen Person, die rechtliche Eigentümerin ist, ist unter anderem die Gemeinde Iserlohn beteiligt.
Lage und Umgebung
Die Höhle liegt direkt an der Bahn Letmathe - Fröndenberg. Für Touristen, die die Dechenhöhle besuchen möchten, gibt es eine Bahnhaltestelle Letmathe-Dechenhöhlea vorhanden. Die Dechenhöhle ist damit die einzige Höhle Deutschlands mit eigenem Bahnhof. Die Höhle liegt an der Grenze der Obergrüne Ortsteile (unterhalb Iserlohn- Letmathe) und Untergrüne (die zur Kernstadt Iserlohn gehört). Ausfahrt 46 der Autobahn A46 ist in der Nähe der Höhle.
Biene evingsen, Gemeinde Altena, entspringt auf 457 m Höhe die 11,6 km lange Grüner Bach, in dessen Tal sich zahlreiche Höhlen befinden.[2] Dazu gehört auch die Dechenhöhle. Nicht weit von dieser Höhle, die Grüne Bach in dem Lenne von. In unmittelbarer Nähe der Dechenhöhle wurde an der B7 entdeckte bei Iserlohn-Grüne ein recht ausgedehntes Höhlensystem mit 5.100 Metern Gängen. Diese Höhle ist nach der Straße benannt und heißt B 7-Höhlea. Diese Höhle ist Teil eines Naturschutzgebietes und nicht zugänglich. Die Dechenhöhle hat dazu wissenschaftliche Informationen B 7-Höhlea verfügbar.
Sehenswürdigkeiten
Die Dechenhöhle ist ein Karsthöhle mit zahlreichen Formationen von Stalagmiten und Stalaktiten. Das kristallin Ablagerungen in der Höhle sind schön.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude von Letmathe-Dechenhöhlea seit 2006 beherbergt die Deutsches Höhlenmuseum Iserlohn (Höhlenmuseum). Über dieses Museum können Sie sich für eine Führung durch die Höhle anmelden, die im Museumsgebäude beginnt. Diese Tour, die aufgrund der d.m.v. Treppen zum Überwinden von Höhenunterschieden ist nicht für Rollstuhlfahrer geeignet etc. dauert ca. 40 Minuten. Das Filmen und Fotografieren während der Tour ist verboten, sofern nicht im Voraus etwas anderes vereinbart wurde. Das Museum umfasst Rekonstruktionen von prähistorischen Tieren, die in Höhlen lebten, und von Felsmalereien. Die Absicht ist, dass Besucher zuerst das Museum und dann die Höhle besuchen.
Bis einschließlich 2019 fanden in der Höhle regelmäßig Konzerte nach besonderer Vereinbarung statt. Auch die Organisation von Kindergeburtstagen war in der Region gängige Praxis.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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