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Iserlohn
Iserlohn
Stadt in DeutschlandFlagge von Deutschland
Wappen von Iserlohn
Iserlohn (Nordrhein-Westfalen)
Iserlohn
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen
KreisMärkischer Kreis
RegierungsbezirkArnsberg
Koordinaten51° 23′ N, 07° 40′ O
Allgemeines
Oberfläche125,51 km²
Einwohner(31-12-2018[1])92.666
(738 Einwohner/km²)
Niederländer(09-05-2011[2])98 (0,1%)
Höhe247 m²
Bürgermeisterveröffentlicht
Wirtschaft
GewSt Hebesatz480% (2020[3])
Andere
Postleitzahlen58636–58644
Vorwahlen02371 (Iserlohn)
02374 (Iserlohn-Letmathe)
02304 (Schwerte,
Iserlohn-Hühner)

02352 (Altena,
Iserlohn-Kesbern)

02378 (Fröndenberg- lange Scheide, Iserlohn- Drüpplingsen)
NummernschildMK, bis 1974 IS, bis 1979 LS
Stadt5 Stadtbezirke
Gemeindenummer05 9 62 024
Webseiteiserlohn.de
Lage Iserlohn im Märkischen Kreis
Karte Iserlohne
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Iserlohn ist eine Stadt und Gemeinde in dem DeutscheZustandNordrhein-Westfalen, liegt in den Märkischer Kreis im Sauerland. Die Gemeinde hat 92.666 Einwohner (31. Dezember 2018)[1] auf einer Fläche von 125,51 km².Wegen der großen Waldfläche trägt Iserlohn den Beinamen „Waldstadt“ (Waldstadt).

Bezirke

Die fünf Stadtteile (Stadtbezirke) aus Iserlohn sind:

  • Iserlohner Stadt (Kernstadt)
  • Letmathe
  • sommern
  • Kesbern
  • Hühner.

Bevölkerungszahlen[4]

Stichtag: 31. Dezember 2019. Nachfolgend:

  • Bezirk (und darunterliegende Stadtbezirke und Bezirke):
  • Einwohnerzahl insgesamt;
  • Anzahl der ständig ansässigen Personen;
  • Anzahl der vor Ort gemeldeten Personen, die entweder einen Zweitwohnsitz in Iserlohn haben, ihren Hauptwohnsitz aber anderswo haben oder Ausländer mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis sind.[5]


  • Kreis 0-3 Stadtbezirk Iserlohn: 52.540; 52,010; 530
    • 0 Zentrum Iserlohn: 21.691; 21.449; 242
      • 01 Stadtkern - Mitte: 1984; 1966; 18
      • 02 Stadtkern - Nord: 2.786; 2.768; 18
      • 03 Stadtkern - Ost: 3.057; 3.034; 23
      • 04 Stadtkern - Süd: 2.055; 2.042; 13
      • 05 Stadtkern - West: 2.914; 2.883; 31
      • 06 Dordel: 2.401; 2.376; 25
      • 07 Bömberg/Tirol: 3.988; 3.924; 64
      • 08 Wiemer/Hardtstraße: 2.506; 2.456; 50
    • 1 Zentrumsrand Iserlohn: 20.079; 19.871; 208
      • 11 Ackenbrock: 3.730; 3,687; 43
      • 12 Droscheder Feld: 1.715; 1.696; 19
      • 13 Nußberg/Hemberg: 4.743; 4.698; 45
      • 14 Seilersee/Löbbeckenkopf: 2.995; 2.946; 49
      • 15 Wermingsen/Wiesengrund: 6.896; 6.844; 52
    • 2 Nordwest - Stadtteile Iserlohns: 9.820; 9.747; 73
      • 21 Wolfskoben: 2.378; 2.356; 22
      • 22 Gerlingsen: 3.971; 3.933; 38
      • 23 Hombruch: 2.562; 2.553; 9
      • 24 Iserlohner Heide/Gewerbegebiet: 909; 905; 4
    • 3 Obergrüne/Stadtwald: 950; 943; 7
      • 31 Obergrüne/Stadtwald: 950; 943; 7
  • 4-6 Stadtbezirk Letmathe: 25.240; 25.013; 227
    • 4 Zentrum Letmathe: 10.482; 10.405; 77
      • 41 Letmathe - Mitte: 4.692; 4.649; 43
      • 42 Volksgarten/Mühlenstraße: 2.537; 2.522; fünfzehn
      • 43* Nordfeld/Dümpelacker: 3.253; 3.234; 19
    • 5 Nordl. Rand Letmathe: 8.216; 8.132; 84
      • 51 Stübbeken/Grünmannsheide: 1.153; 1.132; 21
      • 52 Droschede: 4.060; 4.018; 42
      • 53 Oestrich: 3.003; 2.982; 21
    • 6 Südl. Rand Letmathe: 6.542; 6.476; 66
      • 61 Unteres Grün: 1.760; 1.744; 16
      • 62 Rote: 1.470; 1.452; 18
      • 63 Lößel/Pillingsen: 1.409; 1.388; 21
      • 64 Genna/Lasbeck: 1.903; 1.892; 11
  • 7 Hennen/Kalthof: 9.422; 9.313; 109
    • 71 Hennen/Rheinen: 5.031; 4.977; 54
    • 72 Drüpplingsen: 1.014; 982; 32
    • 73 Kalthof/Umland: 3.377; 3.354; 23
  • 8 Sommern: 6.789; 6.692; 97
    • 81 Summern - Süd: 4.053; 4,005; 48
    • 82 Summern - Norden: 1997; 1963; 34
    • 83 Griesenbrauck/Bilveringen: 739; 724; fünfzehn
  • 9 Kesbern: 381; 376; 5
    • 91 Kesbern: 381; 376; 5

Gesamt Gesamtstadt Iserlohn:94.372; 93.404; 968

Verkehr und Transport

Iserlohn liegt in mehreren recht tiefen Fluss- und Bachtälern (u.a Lenne) im westlichen Teil der Sauerland. Geologisch wird dies zum nordöstlichen Teil der Rheinisches Schieferplateau. Die meisten Stadtbezirke sind langgestreckte Viertel, die diese Täler urbanisiert haben. Die Täler liegen 160 bis 200 Meter über dem Meeresspiegel, während die umliegenden Hügel über 400 Meter hoch sind.

Straßenverkehr

Durch die Gemeinde von West nach Ost verläuft die Autobahn A46, mit den Ausfahrten 45 bis 48 im Bereich der Gemeinde. Am Ostrand der Gemeinde mündet diese Autobahn in die Bundesstraße 7. Pläne, diese Autobahn zu passieren Hemer weiter in östlicher Richtung, stoßen auf noch unlösbare Probleme: Die Trasse würde durch sehr hügeliges Gelände führen, was den Bau teurer Tunnel oder Viadukte erforderlich macht; darüber hinaus gibt es auch aus umweltgesichtspunkten viele einwände gegen mehr autobahnen in dieser naturschönheitsregion.

Das Bundesstraße 236 kommt von Schwerte im Norden zum Iserlohner Kreis Strauß und überquert dort an der Ausfahrt 46 die A46. Weiter südlich verläuft diese Bundesstraße dann entlang der Lenne nach Altena, Werdohl und Plettenberg.

In Iserlohn beginnt die Ausfahrt 48 der A46 in Richtung Norden Bundesstraße 233 Richtung Unna.

öffentlicher Verkehr

Auf dem Gebiet von Iserlohn verlaufen zwei Bahnlinien, auf denen der Personenverkehr stattfindet:

  • Das LinieLetmathe–Iserlohn (RE 16 und RB 91). Seine Erweiterung auf Hemer wurde abgeschafft. Der Abschnitt Letmathe-Iserlohn Stadtbahnhof ist die Bahnstrecke, auf der der Zug auch am Bahnhof ankommt Dechenhohlea stoppt.

Auf der Iserlohn-Letmathe . Bahnhof, westlich des Iserlohner Stadtbahnhofs, werden unter anderem die Züge aus Iserlohn angekoppelt und die Züge nach Iserlohn von den dazwischen verkehrenden Zügen abgespalten. Hagen und Siegen über die fahren Bahn Hagen - Haiger. Diese Bahnstrecke ist auf der Hauptverkehrsaderkarte oben links unten als umgekehrter Buchstabe U erkennbar. Am Bahnhof Iserlohn-Letmathe halten nur Nahverkehrszüge. Allfällige Intercity-Züge führen das An- oder Abkuppeln in Letmathe durch, ohne dass Fahrgäste ein- oder aussteigen können.

  • Das Ardey-Bahn (RB 53): Iserlohn–Schwerte–Dortmund

Es sind noch sechs Stationen bzw. Haltestellen im Einsatz. Das wichtigste davon ist Iserlohner Stadtbahnhof, die etwas westlich des Stadtzentrums liegt. An diesem Hauptbahnhof ist die ZOB (Busbahnhof) der Stadt. Dieser Busbahnhof wird von einigen ziemlich häufigen Regional- und Stadtbuslinien angefahren. Der Bahnhof ist ein Bindeglied einiger Fernwanderwege unter anderem durch die Sauerland und hat daher in 2010 der Titel Wanderbahnhof erhalten. Der Bahnhof beherbergt auch a Volkshochschule und die Tourist-Information der Gemeinde Iserlohn.

Der Bahnhof Iserlohn-Letmathe ist von großer Bedeutung für den regionalen Güterverkehr. Sie ist zum Teil speziell für den LKW-Bahn-Umschlag von lokal produzierten Metallhalbzeugen, die in der hiesigen Metallindustrie hergestellt werden, sowie für den Bahn-LKW-Umschlag von auswärts gelieferten Rohstoffen für diese Industrie ausgerüstet.

Der Bahnhof Iserlohn Ost ist seit 1989 geschlossen.

in der Nähe Stadtbahnhof Dort befindet sich der Busbahnhof Iserlohn (ZOB), der Abfahrtspunkt mehrerer Regional-, Stadt- und Schulbusse.

Sonstiger Verkehr

Die Lenne liegt wie ihre kleineren Nebenflüsse in Iserlohn (Baarbach; Grüner Bach), nicht navigierbar. der Fluss Ruhrgebiet bildet die äußerste nördliche Grenze der Gemeinde.

Obwohl eine Reihe von Radwegen durch die Gemeinde führen, wird die Nutzung des Fahrrades durch die Höhenunterschiede und den Umstand, dass die meisten Hauptverkehrsstraßen durch die Bachtäler führen, stark erschwert und die Radfahrer müssen sich diese oft noch mit dem Autoverkehr teilen.

Durch die Gemeinde verlaufen mehrere Fernwanderwege, die überwiegend touristischer Natur sind.

Geschichte

Vor etwa 390 Millionen Jahren, während der geologisch Zeitspanne Devon, eine dicke Schicht bildete sich im heutigen Iserlohn Kalkstein, in denen später zahlreiche Höhlen entstanden. Das Dechenhohlea ist die bekannteste davon. Seit Zehntausenden von Jahren aus dem Altsteinzeit, dienten diese Höhlen als Unterschlupf oder vorübergehender Aufenthalt für Mensch und Tier. Zahlreiche von archäologisch Forschung entdeckte Artefakte und Tierknochen bezeugen dies.

runden 985 wurde der St. Pankratius von Iserlohn als Tochterkirche der St. Vincentiuskerk in Menden gebaut. Um dieses Armenhaus herum entstand die erste bedeutende Siedlung. Im 1150 wird das wie Lon ("am Wald mit Lichtungen") erwähnt. Das Vorhandensein von extrahierbaren Eisenerz in der Nähe mit der Vorwahl Gibt es-, damit der Ortsname deklariert werden kann als im eisenreichen offenen Wald. Eine zweite Siedlung entstand um die heutige Mariakerk; diese beiden Bezirke wuchsen erst in den 19. Jahrhundert zur heutigen Stadt. Iserlohn lag im Mittelalter am Rande des Grafschaft Mark, an der Grenze zum nördlichen Nachbarn der Landkreis Limburg (Lenne) (davon der aktuelle Bezirk Letmathe war ein Teil; so war im Mittelalter jemand aus Letmathe ein Ausländer für jemanden aus Iserlohn). Anzahl Adolf I. van der Mark gewährt Iserlohn in 1237Stadtrechte. runden 1300 die Stadt wurde erweitert und mit einer neuen steinernen Stadtmauer versehen. Vor allem am frühen 14. Jahrhundert Iserlohn war eine blühende und nicht unwichtige Stadt. Dies lag nicht zuletzt daran, dass in dieser Region seit der 14. JahrhundertEisenerz gewonnen wurde, nämlich das sogenannte Osemund Erz. Dies ist speziell für die Produktion geeignet, mittels Drahtziehen, von Eisendraht und Kettenhemd. Holz für die Schmiedefeuer war in den umliegenden Wäldern reichlich vorhanden, und die vielen, manchmal schnell fließenden Bäche ermöglichten den Bau von Hammermühlen möglich, Produktionssteigerung. Darüber hinaus wurden vom 15. bis 19. Jahrhundert Zinkcarbonat oder Galmei abgebaut, ein Rohstoff für Messing-[6]. Im Spätmittelalter ist Iserlohn wie Sekundärstadt von Unna von Hamm [7]Mitglied von Hanse gewesen. Zwischen 1448 und 1712 Mindestens neunmal wurde Iserlohn durch einen Stadtbrand ganz oder teilweise zerstört. Bis dahin befanden sich viele Schmieden im Ort, was die Brandgefahr zwischen den hölzernen Fachwerkhäusern erhöhte.

Als Folge der Gulik-Kleefse-Erbfolgekrieg es kam zum Reformation in dem 16. Jahrhundert Iserlohn ist überwiegend evangelisch geworden in 1609 zum Mark Brandenburg und zehn Jahre später bei der Herzogtum Preußen. Das ging in 1701 zurück in Königreich Preußen.

Das 18. Jahrhundert war ein Wirtschaftsboom für Iserlohn. Die Metallproduktion nahm einen frühindustriellen Charakter an. Neben Faden und Nadeln ab 1755 auch in ganz Deutschland bekannt geworden Tabakschachteln aus Messing. In diesen Kästen wurden preußische Propagandabilder und Symbole kunstvoll platziert Napoleonische Zeit unterbrochene Blütezeit für ca. 20 Jahre dauerte bis ca 1840. Iserlohn war zu dieser Zeit eine Industriestadt, so groß und bedeutend wie Dortmund, und die zehntausend Einwohner zählte. Die Stadt hatte viele, meist römisch-katholische, Arbeiter aus der Gegend angezogen. Seitdem ist die Zahl der protestantischen und katholischen Christen in der Stadt ungefähr gleich.[8]

Der Industrieboom brachte mit dem Aufstieg der Arbeiterbewegung auch soziale Unruhen. 1840 kam es zu den ersten großen Streiks im Metallsektor. Im Mai 1849 es kam im Zusammenhang mit der Deutschen Revolution in Westfalen, vor allem in Iserlohn und Umgebung Hagen zu randalieren. Eine revolutionäre Gruppe, die sich für die Erhaltung der Verfassung für das Deutsche Reich (März 1849), die durch die Frankfurter Parlament genehmigt wurde und die hauptsächlich aus Reservesoldaten bestand, ergriff dort die Macht. Am 10. Mai übernahm ein revolutionäres Komitee unter der Führung eines Rechtsanwalts, des "gemäßigten Demokraten" Karl Schuchart, um einen mäßigenden Einfluss auszuüben, die Stadtregierung. Preußische Truppen griffen ein und nahmen Iserlohn am 17. Mai ein. Die Soldaten, von denen ein Kommandant in einen Hinterhalt geraten war, richteten ein Massaker an der Zivilbevölkerung an, das etwa 100 Tote forderte. Iserlohn musste dann ein Jahr lang die Kosten einer schweren preußischen Militärbesetzung tragen.

Nach ca. 1850 die Branche zog nach und nach in die Ruhrgebiet. Die großen Maschinen für modernere Fabriken könnten mit den dort abgebauten verwendet werden Kohle billiger und auch logistisch lag Iserlohn zwischen hohen Hügeln, was den Bau wichtiger Eisenbahnen und Straßen erschwerte, und weiter von der Rhein entfernt, schlimmer. Kleinere, hochspezialisierte Metallbetriebe sind jedoch in Iserlohn geblieben, von denen einige bis heute überlebt haben. Die letzte Nadelfabrik, die auf spezielle Schreibstifte umgestellt hatte, hat gerade erst eröffnet 21. Jahrhundert Bankrott gegangen. Iserlohn wurde aus 1855 an das Schienennetz angeschlossen, aber die Stadt lag nicht an den Hauptstrecken. Im 1868 wurde de während der Arbeit an einer Eisenbahn Dechenhohlea entdeckt. Diese Höhle entwickelte sich bald zu einer Touristenattraktion.

In dem Nazi-Zeit wurde ebenfalls in Iserlohn aus der Kristallnacht im November 1938 mit dem Verfolgung der Juden gestartet. Nur wenige Nachkriegsdenkmäler zeugen vom jüdischen Leben in der Stadt. Von 1934 Durch den Bau von drei Kasernen war Iserlohn Garnisonsstadt geworden. Nach dem Zweiter Weltkrieg, bei dem der Schaden in der Stadt begrenzt war, wurde die Kaserne von der britischen Armee übernommen und in 1969 bis zum Bundeswehr übernommen. runden 1990 Die militärische Aktivität in der Stadt endete und die Kaserne wurde in ein College, ein Mehrfirmengebäude und eine Wohnanlage umgewandelt. Im 1975 wurde Letmathe, vormals eigenständige Stadt, Sümmern, Kesbern und Hennen im Rahmen einer kommunalen Umgliederung von Teilen der Stadt Iserlohn.

Wirtschaft

Aus der Blütezeit der Metallindustrie in Iserlohn stammt eine große, noch bestehende Fabrik für Metallketten aller Art.

Weitere mittelständische Unternehmen von überregionaler Bedeutung in der Gemeinde produzieren unter anderem Autometallteile, Lampen, Badarmaturen, Bakelit Produkte und Bürobedarf (fa. Dauerhaft).

Aufgrund seiner Lage in der Nähe des Sauerland und verschiedenen Sehenswürdigkeiten (siehe unten) ist der Tourismus für Iserlohn auch von wirtschaftlicher Bedeutung.

Der Dienstleistungssektor ist, wie in einer Stadt dieser Größe zu erwarten, stark vertreten, u. a. mit einer Jugendhaftanstalt, u. a Amtsgericht, ein Arbeitsgericht, ein regionales Finanzamt, einige wissenschaftliche Einrichtungen (siehe unten) und zwei Krankenhäuser, von denen eines über eine Berufsschule für Kinderkrankenschwestern verfügt.

Das Müllwirtschaftsbibliothek, der größte deutsche HandelBibliothek für Unternehmen und Wissenschaftler, die in der Abfallverarbeitung tätig sind und -Recycling besetzen.

Wissenschaft und Hochschulbildung

Te Iserlohn ist privat Universität gegründet mit dem Namen Fachhochschule Europa. Diese Institution hat Zweigstellen in Hamburg und Berlin. Viele der Vorträge finden in der Englische Sprache gegeben. Das Fachhochschule Europa hieß von Anfang an in 2008 bis um 2017BiTS Business and Information Technology School GmbH.

An diesem Institut kann man nach einem Studium in Disziplinen wie Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Management, Design, Angewandte Kunst, Medien, Umweltmanagement, Veranstaltungsmanagement etc. von der Bundesregierung anerkannte akademische Grade erwerben.

Alle zwei Jahre im Monat September die Fachhochschule Europa gemeinsam mit Teilnehmern aus Politik, Wissenschaft (u.a. der FernUniversität te Hagen) und Unternehmen eine renommierte Wirtschaftskonferenz. Dieser trägt den Namen Campus-Symposium und wird in a Zeltstadt in Iserlohn statt. Es Campus-Symposium wird grundsätzlich von fortgeschrittenen Studierenden und Absolventen organisiert und geleitet. Die Konferenz fand in geraden Jahren bis einschließlich 2018 statt, ab 2021 in ungeraden Jahren. Ziel der Konferenz, in der prominente Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft Vorträge halten, ist es, Netzwerke zwischen Nachwuchswissenschaftlern, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu schaffen und so Wirtschaftswachstum und Innovation zu schaffen.

Schließlich gibt es die Zentrale und einen Studienort der Fachhochschule Südwestfalen mit Sitz in Iserlohn. Diese technische HBO-Ausbildungseinrichtung bildet unter anderem zum Ingenieur oder zur Leitung technischer Berufe in Fabriken und Labors aus.

Sightseeing, Kultur, Erholung

Kirchengebäude

  • Das St. Mary `s Kirche
  • Die evangelisch-lutherische St.-Pankratius-Kirche ist das älteste Gebäude der Stadt. Der Turm ist aus dem 11. Jahrhundert. Die Kirche trägt den Spitznamen Bauernkirche (Bauernkirche).
  • Die reformierte Kirche aus dem 18. Jahrhundert in der Wermingser Straße im Zentrum hatte eine berühmte, in 1847 gebaute Orgel, von der Fragmente sowie das Orgelgehäuse erhalten sind. Die Kirche wird nur für gelegentliche kurze Gottesdienste genutzt und dient auch als begehbare Kirche für alle Konfessionen. Im Kirchengebäude finden gelegentlich Konzerte statt.
  • Im Dorf Hühner steht die monumentale, evangelisch-lutherische, aus dem 12. Romantik Johanneskirche. Seinen Namen verdankt das Dorf wahrscheinlich Johannes. Oder dieses Johannes der Täufer oder Johannes der Evangelist betroffen ist unklar.
  • Das größte Kirchengebäude der Gemeinde Iserlohn ist das neugotisch Römisch-katholische Kirche in Letmathe, Spitzname Lenne-Dom hast. das in 1914 fertige Kirche kiliaanerk wurde entworfen von Joseph Buchkremer, der Architekt, der auch die Rekonstruktion des Dom in Aachen in seinem Namen hat.

Museen usw.

  • Das Dechenhohlea, einer der interessantesten Tropfsteinhöhlen von Deutschland, mit dem dazugehörigen Deutschen Höhlenmuseum, besichtigt werden.
  • Es Stadtmuseum, das die Geschichte Iserlohns beleuchtet, umfasst eine schöne Sammlung von Iserlohner Tabakschachteln aus dem 18. Jahrhundert. Es befindet sich in einem 1763, Barock Gebäude, das neben der St. Pankratius-Kirche steht. Unter dem Gebäude befindet sich ein Luftschutzkeller vor dem Zweiter Weltkrieg.
  • Das Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf besteht aus ca. 10 vom Anfang des 19. Jahrhundert Datierungsgebäude, das eine halbindustrielle Metallverarbeitungsanlage beherbergte. In diesem Freiluftmuseum man kann sich über die Herstellungsweise von Nadeln im 19. Jahrhundert informieren. Rund um das Museum befindet sich ein Park mit Freizeiteinrichtungen. Der Komplex befindet sich nördlich des Zentrums von Iserlohn.
  • Im Dorf Strauß steht in einem Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert, ein historisches Gebäude, das 1983 rekonstruiert wurde Schmiede, Kettenschmiede Teves.
  • In einem um 1800 erbauten Fachwerkhaus, das als metallverarbeitende Fabrik diente, unweit des Zentrums, Museum für Handwerk und Postgeschichte etabliert. Es zeigt die Werkzeuge und beleuchtet die Geschichte verschiedener alter Handwerke und die Geschichte der 18. Jahrhundert Postamt in der Stadt.
  • Es Märkisches Gymnasium hat in 1993 entwickelte ein großes Schulprojekt zu einem bescheidenen eigenen Museum im Bereich Archäologie und Paläontologie. Dieses Museum, das sich in der Schule befindet, trägt den Namen Hemberg-Museum.
  • Kunstgalerie Villa Wessel in der Gartenstraße, bietet regelmäßig Wechselausstellungen mit meist Kunst des 20. Jahrhunderts.

Andere

  • Baujahr 1964 Parktheater ist ein Theater, von denen der größte etwa 800 Sitzplätze hat. Einige kleinere Säle bieten Platz für 100-250 Besucher. Es Parktheater auch als Konzertsaal und Opernhaus nutzbar.
  • Im Musikleben Jazzclub Henkelmann, mit international renommiertem Repertoire, das markanteste Konzerthaus der Stadt.
  • In dem 1909 gebaut, zu Ernst Danz (siehe unten) erwähnt, Aussichtsturm Tanzturm (Höhe des Turmfußes: 384 Meter über NN; Höhe des Turms selbst: 28 Meter) kann bestiegen werden (100 Stufen), wenn die angrenzende Gastronomie geöffnet ist. Der Turm steht auf einem bewaldeten Hügel südwestlich der Stadt.
  • Ein zweiter Aussichtsturm, der in 1914 abgeschlossen Bismarckturm, steht auf einem 338 m hohen Hügel nordöstlich von Iserlohn, an der Gemeindegrenze mit Hemer. Der 14 Meter hohe Turm kann nur in Ausnahmefällen besichtigt oder bestiegen werden.
  • Es ist hier in der Nähe ReservoirSeilersee mit umfangreichen Freizeit- und Sporteinrichtungen tagsüber, darunter die beiden größten Schwimmbäder der Stadt.

Sport

Partnerstädte

Partnerstädte von Iserlohn sind:

Wichtige Personen in Bezug auf die Gemeinde

Geboren

Verstorben

  • Ernst Danzo (* 19.10.1822 in Neustadt, Westpreußen; † 28.05.1905 in Iserlohn), Gymnasiallehrer; hat sich verspätet 19. Jahrhundert stark für die Wiederaufforstung von gerodeten Hügeln und für Naturschutz, sowie für die Laufsport. Ihm zu Ehren die Tanzturm etabliert. 1902 erhielt Ernst Danz die Ehrenbürgerschaft von Iserlohn.

Galerie

Kirchengebäude

Museen

Andere

Externe Links

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