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Dede Barry
Dede Barry
Dede Barry
Persönliche Informationen
Vollständiger NameDeirdre Demet-Barry
Spitzname"Die ... Die"
Geburtsdatum8. Oktober1972
GeburtsortMilwaukee
GeburtslandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Staatsangehörigkeitamerikanisch
Länge175 m
Sportliche Informationen
DisziplinRadfahren
Olympia2004
Portal  Portalsymbol  Sport

Deirdre ("Dede") Demet-Barry (Milwaukee, 8. Oktober1972) ist ein ehemaliger Radfahrer von dem Vereinigte Staaten. Sie ist mit der kanadischen Reiterin verheiratet Michael Barry und ist ein sechsmaliger amerikanischer Meister.

Demet vertrat ihre Heimat bei der Olympia von 2004 im Athen und gewann bei dieser Gelegenheit die Silbermedaille im Einzelzeitfahren. Barry hat gewonnen am 29. März1998 der aller erste WM-Spiel für Frauen von in Sydney ihr Landsmann Pamela Schuster im Sprint der of schlagen Australien WM.

Demet begann ihre sportliche Karriere als Eiskunstläufer und wechselte später zum Langstrecken-Eisschnelllauf. Sie war Teil der nationalen Eislaufliste der USA von 1988 bis einschließlich 1991. Demet nahm zweimal an den Junioren-Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften teil: in 1988 und 1990.

Ehrentafel

1989
1991
  • 1. in 5. Etappe Frauen-Challenge
  • 3. Platz bei der Damen-Herausforderung der 8. Etappe
  • 2. Platz in der Endwertung der Women's Challenge
1993
  • 1. Platz in Quad Cities, Kriterium
  • 2. in Weltmeisterschaft, 50 km Mannschaftszeitfahren, Elite
(mit Eva Stephenson, Jeanne Golay und Janice Bolland)
1994
(mit Eva Stephenson, Jeanne Golay und Alison Dunlap)
1995
1996
1997
1998
1999
2000
  • 3. Platz bei der Damen-Herausforderung der 8. Etappe
2002
  • 1 WB-Match Montreal
  • 3. in der 1. Etappe Le Tour du Grand Montreal
  • 2. Platz beim Prolog Le Tour du Grand Montreal
  • 2. Platz in der Gesamtwertung Le Tour du Grand Montreal
  • 3. Platz im Liberty-Klassiker
2003
  • 2. in US-Meisterschaften, Einzelzeitfahren, Elite
  • 2. in Etappe 1 McLane Pacific Classic
  • 2. in der 1. Etappe Redlands Bicycle Classic
2004

Pflügen

  • 1997 — Saturn
  • 1998 — Saturn
  • 1999 — Saturn
  • 2000 — Saturn Cycling Team
  • 2003 — Team T-Mobile
  • 2004 — T-Mobile Professional Cycling Team