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Das Sharing Economy ist ein sozioökonomisches System, in dem das Teilen und der kollektive Konsum im Mittelpunkt stehen. Es betrifft die gemeinsame Schaffung, Produktion, Verteilung, den Handel und den Konsum von Gütern und Dienstleistungen. Informationstechnologie ist oft der Katalysator, der den Einzelnen antreibt, gemeinnützige Organisationstellt Organisationen und Regierungen Informationen zur Verfügung, die den Austausch und die Wiederverwendung von Überkapazität macht möglich.
In der englischen Sprache werden mehrere Begriffe für die Sharing Economy verwendet, wie zum Beispiel Sharing Economy, kollaborative Wirtschaft, gemeinschaftlicher Verbrauch, Peer-to-Peer-Wirtschaft, Plattformökonomie oder auf Abruf Wirtschaft.
Regierung
Das Europäische Union unterstützt aktiv die Sharing Economy. Es Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss listet die folgenden Vorteile der kollaborativen Wirtschaft auf: „Reduzierung des Ressourcenverbrauchs und der CO2-Emissionen, steigende Nachfrage nach nachhaltigeren Produkten von guter Qualität, größere soziale Interaktion und Vertrauen zwischen den Nutzern sowie Zugang zu hochwertigen Produkten für kostengünstigere Verbraucher ihrer Produkte kann die Sharing Economy auch bestehende Marktdysfunktionen beseitigen, wie z eingebauter, vorzeitiger Verschleiß".[1]
Von sozial zu kommerziell
Die sozialen Vorreiter der Sharing Economy sind Initiativen, die aus dem Wunsch entstanden sind, einen Beitrag zu Nachbarschaftsleben, Wissen oder einer sauberen Umwelt zu leisten.[2]Beispiele für diese Social Sharing Economy sind die Reparatur Café (Sachen reparieren), zu Hause abgeholt (Mahlzeiten), Croqqer (Arbeitsplätze), Peerby (Ausleihen und Mieten), play-o-theque (Spiele und Spielzeug ausleihen) und djeepo (Lagerfläche).
Savings-Sharing-Initiativen drehen sich beispielsweise um das praktische Teilen von teuren Immobilien mit anderen Fahrgemeinschaft, Aufzüge und Zimmervermietung an Touristen.
Biene Crowdfunding Menschen bringen Geld für einen Zweck zusammen, der übrigens nicht unbedingt sozial sein muss. Auch reguläre Banken interessieren sich zunehmend für Crowdfunding.[3]Für den Sammelkauf von Solarmodulen durch Privatpersonen, Schulen und Sportvereine sind verschiedene Crowdfunding-Aktionen bekannt. Aber es gibt auch Autos für Privatpersonen oder den Start oder Ausbau von Restaurants durch Crowdfunding, wodurch ein Unternehmen bereits die Begeisterung potenzieller Kunden oder Gäste ansprechen kann. Haushalte mit a BKRListungen, die keinen Kredit von einer Bank erhalten, können manchmal trotzdem an private Crowdfunder gehen.
Kommerzielle Dienste und On-Demand-Dienste mit einer Handy-App präsentieren sich manchmal als Ausdruck der Sharing Economy, sind es aber in der Praxis eher Serviceplattformen.[Quelle?] Die erfolgreichsten Sharing-Dienste beschränken sich auf die Verbesserung und Vermarktung ihrer App, bei der Einzelpersonen und unabhängige Unternehmer die Dienste für Kunden bereitstellen können: die Apps Über und Airbnb sind Beispiele dafür.
Neben Dienstleistungen bieten die Teilinitiativen auch Expertise, Wissen, Zeit oder Raum:
- Von Geschäft zu Geschäft; die Sharing Economy von Unternehmen, die Güter und Dienstleistungen miteinander teilen. Transport und selbsterzeugte Energie sind dafür ein gutes Beispiel.
- Dienstleistungen; Wissen zu teilen, Kreativität und Aufgaben füreinander zu erledigen sind hier von größter Bedeutung.
- Essen; Essen gemeinsam zu sich nehmen, Essen nicht wegwerfen oder eine Mahlzeit abholen.
- Mobilität; das Teilen von Verkehrsmitteln aller Art wie Carsharing oder Autovermietung von Privatpersonen, Boote, Fahrräder, Parkplätze, Taxifahrten oder gemeinsame Reisen.
- Platz; sich ein Ferienhaus, Büroräume, Arbeitsplätze, Lagerräume oder einen (Gemüse-)Garten teilen.
- Zeug; Tauschen, Ausleihen, Schenken oder Kaufen von (noch) verwendbaren Gegenständen von Privatpersonen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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