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Bezeichnung ist der Prozess der Bezugnahme auf das wörtliche Bedeutung eines Wortes. Die Wortbezeichnung leitet sich von . ab FranzösischBezeichnung.
Der Begriff steht neben dem Konzept Konnotation, d. h. zusätzliche Bedeutungen, die vom Kontext abhängen.[1] Dann ist das Denotatum das, worauf in Wirklichkeit Bezug genommen wird. Ein Zeichen bezeichnet also ein real existierendes Objekt.
Versuche, den Begriff der Denotation im . zu formalisieren Semantik, eine Unterregion der Semiotik, gehen normalerweise davon aus, dass Mengenlehre. In einfachen semantischen Theorien (Extensionale Semantik) bezeichnet a Substantiv als Pferd zur Sammlung von Pferden in der Welt. Diese Art von Theorien haben jedoch Probleme mit Wörtern wie "Einhorn", die auf ein Konzept hinweisen, aber nicht auf konkrete Individuen in der Welt. Dies ist einer der Gründe, mit sogenannten Intensitätssemantik.
Das Nachdenken über Denotation hat eine lange Geschichte.[2] Laut dem Semiotiker Umberto Eco wird die Bezeichnung als Eigenschaft von drei Dingen gesehen:
- singuläre Begriffe (Apfel, Ding, Pferd);
- Aussagesätze (oft ein Satz, wie ich krank bin);
- Nomensätze und eindeutige Beschreibungen (eine Eigenschaft bestimmter/bestimmter Nominalphrasen).
Die Frage ist immer, ob die Denotation auf Bedeutung (intensional) oder auf Referenz (dehnbar). Diese Position kann von Gelehrter zu Gelehrter unterschiedlich sein.[3] Jedenfalls kann die Denotation nur funktionieren, wenn die Wörter in einer bestimmten Sprache festgelegt sind. Es geht um reine Namensgebung ohne weiteres. Die Konnotation wird dann durch die Kultur bestimmt.[4]
Der Benennungsprozess hängt von den Dingen in der Realität ab, denn nur auf dieser Grundlage kann es ein Denotatum geben oder nicht. Charles W. Morris dazu gesagt: Wo das, worauf Bezug genommen wird, tatsächlich als Bezug auf das Bezugsobjekt existiert, ist ein Denotatum. Das Wort Drache hat ein Denotatum, wenn es um die Mythologie und damit um die mögliche Welt der mythologischen Geschichte geht. Dann wird auf eine bestimmte Fiktion Bezug genommen, die ein Objekt als solches ist. Wenn es jedoch um . geht Evolution oder Zoologie dann hat das Wort kein Denotatum.[4] Doch das Wort ist nicht ohne Bedeutung, es lässt sich visualisieren, weshalb Morris auch den Begriff Significatum verwendet. In einem bestimmten Kontext gibt es zwar kein Denotatum in der Denotation, aber dennoch ein Significatum.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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