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Dentin oder dentin ist ein verkalktes Gewebe, aus dem Zähne konstruiert sind. Dies betrifft die innerste und größte Schicht direkt über dem Pulpa und (auf der Krone) unter dem Glasur. Dentin besteht volumenmäßig zu 45 % aus dem Mineral Hydroxylapatit, 33% aus organischem Material und 22% aus Wasser. Es hat eine gelbe Farbe, die aufgrund des transparenten Zahnschmelzes die Farbe des Zahns beeinflusst. Dentin ist elastisch und stützt und schützt den sehr harten Schmelz vor Frakturen. Dentin unterscheidet sich vom Schmelz dadurch, dass er lebenslang entwickelt und empfindlich ist.[1]
Dentin entsteht durch die Odontoblasten, Das hier Matrix von Kollagen-Sekretfasern, die durch verkalkt werden Hydroxylapatit-Einlagen.
Diese Odontoblasten sind Zellen, die sich in der peripheren Pulpa befinden, aber lange Fortsätze haben, die sich durch das Dentin bis ins Dentin erstrecken Dentinkanälchen (DT). Dentin hat daher die Struktur eines Siebs.
Die Odontoblasten machen noch ca. 0,5 . täglichµm Dentin, das dem ursprünglichen Dentin (dem Primärdentin) strukturell etwas unterlegen ist und als Sekundärdentin bezeichnet wird.
Bei einem schädlichen Reiz füllen die Odontoblasten die Röhren des Dentins, durch die sie hindurchgehen, dies wird als sklerotisiertes Dentin bezeichnet.
Bei weiterer Stimulation sterben die Odontoblasten ab und unterscheiden sich von den Mesenchym der Pulpa eine neue Generation von Odontoblasten, die jedoch die Dentinproduktion reduziert haben und eine Schicht tertiären Dentins ablagern, die von geringer Qualität ist, bis der Stimulus aufhört.
Die Dentinempfindlichkeit wird durch Reize verursacht, die einen Flüssigkeitsfluss in den Dentinkanälchen auslösen. [1]
Verweise
- ↑ einbBerkovitz, B.K.B.,; Holland, G.R. (Graham Rex), 1946-, Moxham, B.J., Berkovitz, B.K.B., Orale Anatomie, Histologie und Embryologie, Edinburgh. ISBN 978-0-7234-3812-0 .