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EIN Umwerfer ist eine Form von Fahrradausrüstung und ein Teil von a Fahrrad mit denen die Fahrradkette von einem Kettenrad auf das andere Ritzel verschoben werden, so dass die Widerstand des Fahrrades beeinflusst werden. Es kann zwischen einem Schaltwerk und einem Umwerfer unterschieden werden. Mit Hilfe von a Einsteller der Umwerfer kann bedient werden. Shimano, Campagnolo und SRAM sind derzeit (2011) die am häufigsten verwendeten Marken von Umwerfern. Die gebräuchlichste andere Art der Schaltung am Fahrrad ist die Nabenschaltung.
Schaltwerk
Ein Schaltwerk befindet sich in der Nähe der Ritzel (Kassette) am Hinterrad. Dieser Umwerfer hat fast immer zwei Kettenräder, über die die Kette geführt wird. Diese Räder werden durch einen Federmechanismus zurückgeschoben, sodass die Kette bei der Wahl der verschiedenen Kombinationen unter konstanter Spannung bleibt. Das Schaltwerk reguliert somit die Spannung und bewegt sich mit der Größe der Ritzel; Schließlich benötigt das größte Ritzel mehr Kette als das kleinste Ritzel. Der Umwerfer wird mit dem Schaltauge verschraubt. Es gibt Hunderte von Typen, jede Fahrradmarke verwendet ihre eigene(n) Form(en). Stahlfahrräder haben einen Aufhänger, der Teil des Rahmens ist. Die meisten Kettenräder haben jetzt abnehmbare Aufhängungen.
Umwerfer
Der Umwerfer kann die Kette aus dem Tretlager habe eingebaute kettenblätter getauscht. Dieser Umwerfer ist nichts anderes als eine Führungshalterung. Es ist hier nicht notwendig, die Kette unter Spannung zu halten, denn das sorgt bereits das Schaltwerk.
Einstellung
Ein Umwerfer muss richtig eingestellt sein. Ist dies nicht der Fall, läuft die Kette nicht gerade über die Ritzel und das Ganze klappert. Dadurch geht beim Treten Energie verloren und der Verschleiß tritt schneller auf. Eine unsachgemäße Einstellung kann auch dazu führen, dass sich die Kette von den Kettenrädern löst und unter anderem das Hinterrad schwer beschädigt wird.
Getriebe
Die Anzahl der Gänge wird durch Multiplikation der Anzahl der Kettenräder vorne und hinten ermittelt. Bei acht Kettenrädern hinten und drei vorne ergeben sich 24 Kombinationsmöglichkeiten und damit 24 Gänge. In der Praxis stehen jedoch weniger Gänge zur Verfügung. Dies liegt daran, dass nicht jede Kombination verwendbar/geeignet ist. Wenn die Kette hinten am inneren Kettenrad und vorne am äußeren Ring befestigt ist (oder umgekehrt), läuft die Kette zu schräg, um effizient zu laufen, und es kommt zu einem großen Verschleiß an Kette und Rädern (siehe auch Kettenlinie).
Geschichte
Die ersten Versuche mit Getrieben für Fahrräder stammen aus den 1880er Jahren. Im frühen 20. Jahrhundert waren dies meist Nabenschaltungen; England war das wichtigste Produktionsland. Die Franzosen experimentierten viel mit Schaltwerken. Umwerfer wurden erst richtig akzeptiert, als der Franzose Lucien Juy von Simplex führte den Seilumwerfer ein. Bei der Tour de France wurden erstmals 1937 Umwerfer zugelassen. Das italienische Unternehmen Campagnolo experimentierte ab 1949 mit einem Schaltwerk auf Basis eines verformbaren Parallelogramms. Nach vielen Prototypen, die nur von Fahrern benutzt wurden, begann 1953 die Produktion dieses Schaltwerks, der "Gran Sport", die sofort großen Erfolg hatte. In den frühen 1970er Jahren haben japanische Firmen wie Shimano und SunTour nach Europa.
Externer Link
- (und) 10 schräge und wundervolle Schaltwerke – und wie sie das Radfahren verändert haben, Mike Sweatman, theguardian.com, 7. Juni 2018
Siehe auch
- Anlöten (inklusive Montagenocken-Umwerfer)
- Kadenz
- Nabenschaltung
- Pfad (Schaltauge Schaltwerk)
- Einsteller
- Getriebemechanismus
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