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Dertienmaal

Es Dreizehn mal ist ein Pilgerfahrt das passiert in Hakenkappe und Grimde, bzw. Gemeinde und Weiler Tienen (Flämisch-Brabant, Belgien).

Die Legende

Am Ende von 7. Jahrhundert entschieden in drei Jungfrauen Hakenkappe eine Kirche für den Heiligen Erlöser zu bauen. Die Bauarbeiten begannen, aber jedes Mal in der Nacht wurde abgerissen, was die Arbeiter am Vortag verlegt hatten. In ihrer Verzweiflung baten die Jungfrauen um Rat Gott. Im Winter kam ein Engel vorbei und führte sie zu dem Ort, an dem Gott seine Gemeinde bauen wollte. Trotz Winter und Schnee stand der Ort in voller Blüte. In einem Baum (Weißdorn, Weißdorn, Weißdorn...) saß ein Vogel mit einem Gottesbrief im Schnabel: "Hier will ich meine Kirche bauen." Die Drei Jungfrauen rekrutierten zwölf Arbeiter, Christus wäre der dreizehnte. Nur zwölf holten ihre Lohnpakete ab, aber es war immer ein dreizehnter Arbeiter auf der Baustelle: Als die Kirche fertig war, wollten die Bischöfe die Kirche weihen, obwohl sie bereits vom "Göttlichen Heiland" selbst geweiht worden war. Sie wurden für ihren Unglauben bestraft: der eine war gelähmt, der andere blind. Sie bereuten und ihre Gesundheit wurde wiederhergestellt.

Die Wallfahrt

In der Nacht vom 16. auf den 17. Januar wurde die Straße zwischen den Kirche des Göttlichen Erlösers in Hakendover und der O.L.V.-ten-Steenkapel in Grimde (wo die drei Jungfrauen begraben sein sollen) dreizehnmal.

Externer Link

Hakendover Website (Geschichte, Folklore, Pilgerfahrt, Gesellschaft)