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Diamantsteur
diamantstör
IUCN-Status: Kritik[1] (2009)
diamantstör
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aktinopterygie (Strahlflossen)
Auftrag:Acipenseriformes (Störe)
Familie:Acipenseridae (Lenkung)
Sex:Acipenser
Nett
Acipenser gueldenstaedtii
zündete & Ratzeburg, 1833
Stör (A. baerii, A. gueldenstaedtii, A. ruthenus) und Karpfen (Cyprinus carpio carpio) im Ozeanarium von St. Petersburg
Synonyme
Aufführen
  • Acipenser gueldenstaedti Brandt & Ratzeberg, 1833
  • Acipenser aculeatus Lovetsky, 1834
  • Acipenser Makrophthalmus Brusina, 1902
  • Acipenser medius Brusina, 1902
  • Acipenser pygmaeus Reisinger, 1830
  • Acipenser tuecka Heckel, 1836
  • Acipenser gueldenstaedtii scobar Antipa, 1909
  • Acipenser gueldenstaedti acutirostris Antipa, 1909
  • Acipenser gueldenstaedti colchicus Martin, 1940
  • Acipenser gueldenstaedti golis Antipa, 1909
  • Acipenser gueldenstaedti longirostris Antipa, 1909
  • Acipenser gueldenstaedti scaber Antipa, 1909
  • Acipenser gueldenstaedti tanaica Martin, 1940
  • Acipenser gueldenstaedti colchicus National danubicus Movchan, 1967
  • Acipenser guldenstaedti Brandt & Ratzeberg, 1833
  • Acipenser Guldenstadti Brandt & Ratzeberg, 1833
  • Acipenser güldenstadti Brandt & Ratzeberg, 1833
  • Acipenser güldenstaedti Brandt & Ratzeberg, 1833
  • Acipenser tucka Brusina, 1902
  • Acipenser güldenstadtii Brandt & Ratzeburg, 1833
  • Acipenser colchicus Martin, 1940
  • Acipenser güldenstadti
  • Acipenser gueldenstadti colchica Martin, 1940
  • Acipenser gueldenstaedtii colchicus Martin, 1940
  • Acipenser güldenstadti var. colchica Martin, 1940
  • Acipenser gueldenstaedtii var. colchicus Martin, 1940
  • Acipenser brevirostris Brusina, 1902
  • Acipenser medius Heckel, 1836
  • Acipenser brevirostris Heckel, 1836
  • Acipenser Makrophthalmus Heckel, 1836
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diamantstör aufWikispeziesWikispezies
(und) Weltregister der Meeresarten
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Angeln
Ober- und Unterseite des Kopfes

Das diamantstör[2], Russischer Stör[3], auch unter den Namen bekannt Güldenstädt Stör,[4] und donaustör (Acipenser gueldenstaedtii) ist ein anadrom Fisch aus der Familie der Stör (Acipenseridae). Die Art kommt natürlich in Salz-, Brack- und Süßwasser vor Eurasien: Schwarzes Meer, Asowsches Meer und Kaspisches Meer und ihre Flüsse. Der Diamantstör wurde wie die anderen nicht-heimischen Störe durch Räumungen von Gartenteich- und Aquarienliebhabern und Fluchten aus Zierfischfarmen und Zierfischgeschäften in die Niederlande eingeführt.[3] Die Art ist nicht invasiv, was bedeutet, dass die Verbreitung in den Niederlanden auf wenige Exemplare beschränkt ist.[5] Die erste Sichtung war 1993 - 2001.[2]

Der Diamantstör kann bis zu 210 cm lang werden, eine normale Größe beträgt jedoch 110 cm. Es hat eine relativ kurze und abgerundete Schnauze mit drei Paaren faltenloser Schnauzen näher an der Schnauzenspitze als am Schnabel. Die Rückenflosse hat 27 bis 48 Weichstrahlen und die Afterflosse 16 bis 35. Die Anzahl der Schuppen entlang der Seitenlinie reicht von 21 bis 50. Dieser Fisch kann von den ähnlichen unterschieden werden Sternstör durch die Form seiner Schnauze ist es Widerhaken und Skalierung. Die Oberseite ist graugrün, die seitlichen Schuppen sind blass und der Bauch ist weiß.[6][7]

Die Art kommt normalerweise in Bodennähe in ziemlich flachem Wasser auf Sand oder Schlamm vor Substrat.[7]. Hier ernährt es sich von Krustentieren, Weichtieren und kleinen Fischen wie Grundeln, Sardellen und Sprotte. Er lebt einzeln im Meer, kehrt aber im April, Mai und Juni zum Laichen zu seinen Artgenossen zurück, wenn er flussaufwärts wandert.[7]

Kommerzielle Benutzung

Kaviardosen: links Beluga, mittlere Osetra und rechts Sevruga

Der Diamantstör ist eine wichtige kommerzielle Fischart. Aus den Eiern werden die OsetraKaviar gemacht. Zusammen mit dem Kaviar der belugasteur und der Sternstör eine der drei bekanntesten Kaviarsorten.

Bilder