WikiDer > Diamantstör
| diamantstör IUCN-Status: Kritik[1] (2009) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Acipenser gueldenstaedtii zündete & Ratzeburg, 1833 | |||||||||||||
| Stör (A. baerii, A. gueldenstaedtii, A. ruthenus) und Karpfen (Cyprinus carpio carpio) im Ozeanarium von St. Petersburg | |||||||||||||
| Synonyme | |||||||||||||
Aufführen
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| diamantstör auf | |||||||||||||
| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||
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Das diamantstör[2], Russischer Stör[3], auch unter den Namen bekannt Güldenstädt Stör,[4] und donaustör (Acipenser gueldenstaedtii) ist ein anadrom Fisch aus der Familie der Stör (Acipenseridae). Die Art kommt natürlich in Salz-, Brack- und Süßwasser vor Eurasien: Schwarzes Meer, Asowsches Meer und Kaspisches Meer und ihre Flüsse. Der Diamantstör wurde wie die anderen nicht-heimischen Störe durch Räumungen von Gartenteich- und Aquarienliebhabern und Fluchten aus Zierfischfarmen und Zierfischgeschäften in die Niederlande eingeführt.[3] Die Art ist nicht invasiv, was bedeutet, dass die Verbreitung in den Niederlanden auf wenige Exemplare beschränkt ist.[5] Die erste Sichtung war 1993 - 2001.[2]
Der Diamantstör kann bis zu 210 cm lang werden, eine normale Größe beträgt jedoch 110 cm. Es hat eine relativ kurze und abgerundete Schnauze mit drei Paaren faltenloser Schnauzen näher an der Schnauzenspitze als am Schnabel. Die Rückenflosse hat 27 bis 48 Weichstrahlen und die Afterflosse 16 bis 35. Die Anzahl der Schuppen entlang der Seitenlinie reicht von 21 bis 50. Dieser Fisch kann von den ähnlichen unterschieden werden Sternstör durch die Form seiner Schnauze ist es Widerhaken und Skalierung. Die Oberseite ist graugrün, die seitlichen Schuppen sind blass und der Bauch ist weiß.[6][7]
Die Art kommt normalerweise in Bodennähe in ziemlich flachem Wasser auf Sand oder Schlamm vor Substrat.[7]. Hier ernährt es sich von Krustentieren, Weichtieren und kleinen Fischen wie Grundeln, Sardellen und Sprotte. Er lebt einzeln im Meer, kehrt aber im April, Mai und Juni zum Laichen zu seinen Artgenossen zurück, wenn er flussaufwärts wandert.[7]
Kommerzielle Benutzung
Der Diamantstör ist eine wichtige kommerzielle Fischart. Aus den Eiern werden die OsetraKaviar gemacht. Zusammen mit dem Kaviar der belugasteur und der Sternstör eine der drei bekanntesten Kaviarsorten.
Bilder

A. guldenstadtii

A. gueldenstaedtii

A. gueldenstaedtii

A. gueldenstaedtii auf Briefmarke von Moldau

A. gueldenstaedtii

A. gueldenstaedtii auf Briefmarke von Aserbaidschan
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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