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Didier Petit | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1962 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Cello | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Didier Petit (1962) ist ein FranzösischJazzcellist und Komponist, der sich mit zeitgenössischer Musik beschäftigt.
Biografie
Petit begann im Alter von 6 Jahren Cello zu spielen. Er besuchte das Konservatorium, bis er 15 Jahre alt war. Beeindruckt von einem Konzert von Michel Portal und Bernard Lubato er wählte Jazz und die en improvisierte Musik. Er spielte zuerst im Celestrial Communication Orchestra of Alan Silva. 1990 gründete er das Label In Situ. In den folgenden Jahren spielte er mit Un Drame Musical Instantané, Vladimir Tarasov, Marilyn Crispello, Malcolm Goldstein, Carlos Zingaro, Raymond Bonic, JT Bates, Jacques DiDonato, Carlos Andreu, Francois Tusques, Dennis Colin, Benoît Delbecq, Fred Van Hove, Le Quan Ninha, Iva Bittova, Jean-François Pauvros, Ramon Lopez, Xu Fengxia, Jean-Marc Montera, Peter Scherr und Noel Akchote. Er hatte ein Duo mit André Minvielle, dann mit dem norwegisch Schlagzeuger Terje Isunget. Er spielte auch im Quartett von Sylvain Kassap und im Trio von Helene Breschand, sowie mit Lucia Recio, Guillaume Roy und Helene La Barrierne. Er präsentierte das Album Zauberer 1989 um Leo-Aufzeichnungen, gefolgt von Abweichung (2000).
Petit arbeitete auch an mehreren Projekten mit Künstlern wie Jean-Yves Cousseau und Xavier Deshoulière, sowie mit den Autoren und Schauspielern Stephane Olry, Michel Gillot und Jean-Michel Baudoin. 1996 war er einer der Gründer des unabhängigen Labelverbandes Allumés du Jazz, gründete das Festival WormHoles und 2011 war er musikalischer Leiter des Festival Sidération. Im Bereich Jazz war er zwischen 1979 und 2010 an 31 Aufnahmesessions beteiligt. Mit Xu Fengxia und Sylvain Kassap bildet er seit 2010 das frei improvisierende Ost-West-Trio.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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