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Service WSBZ, vollständig Wäscheservice und Reinigung, Bade- und Schwimmmöglichkeiten, war ein kommunaler Dienst in Amsterdam.
Der Service war a Reinigungsfirma wo die Mitarbeiter arbeiteten als Beamte. Seine Aufgabe war die Reinigung von kommunalen Objekten wie Badehäuser, Schwimmbecken und Ämter.
Darüber hinaus wurden der Öffentlichkeit Dienstleistungen wie der Betrieb eines öffentliches Waschhaus oft in Kombination mit einem Badehaus. 1925 wurde in der Fronemanstraat das erste städtische Waschhaus mit dem Waschhaus im Erdgeschoss eröffnet, 1933 folgte ein zweites im Erdgeschoss Valkenburgerstraat. Das Waschhaus an der Fronemanstraat wurde 1934 wegen Budgetkürzungen wieder geschlossen, aber 1940 wiedereröffnet, wobei die Tarife als Alternative zu einem teureren deutlich gesenkt wurden. Wäsche. Der Direktor des Dienstes betonte in einem Brief an die Rat der Armen Was waren die Vorteile der Verwendung des Waschhauses darüber? Waschen zu Hause in oft kleinen, alten und feuchten Wohnungen, wo die Wäsche schwer zu trocknen war
Die Hausfrauen konnten täglich außer sonntags ins Waschhaus gehen und konnten die Wäsche ungestört von anderen Familienmitgliedern waschen, was inklusive Trocknen und Mangeln mit Trocknern maximal drei Stunden dauerte. Fachkundige Anleitung war vorhanden und den Hausfrauen wurde eine Zelle mit warmem und kaltem Wasser zur Verfügung gestellt und Seife und Sprudel waren im Preis inbegriffen. 1955 wurde ein drittes neues Waschhaus in der Marnixstraat in Kombination mit dem Marnixbad aber seit den sechziger Jahren ging das Interesse an den städtischen Waschhäusern stark zurück und das erste Waschhaus wurde geschlossen. Der Hauptgrund war die Ankunft der Waschmaschine in Haushalten, aber auch zunehmend genutzt use Waschsalons. Das letzte Waschhaus in der Marnixstraat wurde 1975 geschlossen.
Dass es sich um einen kommunalen Dienst handelte, zeigte sich an der Solidarität anderer Kommunalbeamter. So wurde beispielsweise im Juni 1988 von Mitarbeitern des WSBZ aktiv, unterstützt von Kollegen des WSBZ CFP der am 17. Juni 1988 aus Solidarität streikte, obwohl die Fahrgäste mit dem Dienst nichts zu tun hatten.[1]
Obwohl ein neues Geschäftsgebäude am Rhoneweg vom Dienst in Anspruch genommen wurde, machte der Dienst zunehmend Verluste und am 1. Januar 2004 wurde der Dienst geschlossen. liquidiert gefolgt von der Einstellung des Dienstes. Die Reinigungsarbeiten wurden nun ausgelagert.
Heute ist das Reinigungspersonal wieder in Festanstellung bei der Gemeinde, der WSBZ-Dienst kehrte jedoch nicht zurück.[2]