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Es Dieselprozess ist der zirkulärer Prozess welches als Vergleichsverfahren für die Verbrennung bei Dieselmotoren. Das ist es Ausgleichsprozess, obwohl bei modernen Dieseln oft das Mischverfahren oder seiliger Prozess wird verwendet und auch als . bezeichnet Otto-Prozess für moderne schnelllaufende Dieselmotoren, bei denen die Verbrennung schnell genug ist.
Beim Gleichdruckverfahren erfolgt die Verbrennung so schleichend, dass sich der Druck nicht ändert. Dies war bei Dieselmotoren mit Luftzerstäubung, die nicht mehr verwendet wird. Beim Mischverfahren wird die Verbrennung in einen Teil mit gleichem Volumen und einen Teil mit gleichem Druck geteilt. Dieser Standardschleifenprozess wird verwendet, um die Verbrennung zu erhöhen Druckzerstäubung zu beschreiben und ist eine Kombination aus dem Dieselverfahren und dem Otto-Prozess.
Der Ausgleichsprozess ist wie folgt:
- 1-2: isentrop Kompression von Luft;
- 2-3: isobar Wärmeversorgung;
- 3-4: isentrope Expansion;
- 4-1: isochor Wärmeabgabe in den Ausgangszustand.
Im eigentlichen Prozess ist 4-1: Auspuff der Verbrennungsgase.
Es Effizienz für den Dieselprozess gilt:
bei welchem das Kompressionsrate ist, das Füllungs- oder Verbrennungsverhältnis , , das spezifische Wärme bei gleichem Druck und bei gleicher Lautstärke.
Bei gleichem Verdichtungsverhältnis ist dieser Wirkungsgrad geringer als der des Otto-Prozess. Bei Gemischmotoren (Otto-Verfahren) ist es jedoch nicht möglich, mit einem so hohen Verdichtungsverhältnis zu arbeiten Klopfgefahr.
Literatur
- Kimmenaede, A.J.M. von (1990): Wärmeleder für Techniker, Educaboek, Culemborg.