WikiDer > Dieze-Zentrum
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Kerndatei | |
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| Oberfläche | 0,14 km² |
| Einwohner (2017) | 960[1] |
Dieze-Zentrum (auch bekannt als Diezerpoort Nieuwstad) ist ein Nachbarschaft in dem Overijsselse Platz Zwolle. Zusammen mit Dieze-West, Dieze-Ost, Der Norden, Bagijneweide und der Indische Nachbarschaft es bildet die NachbarschaftDiezerpoort.
Beschreibung
Dieze-Centrum ist ein Wohn- und Einkaufsviertel. Es umfasst die Einkaufsstraßen Diezerkade, Brink, Thomas à Kempisstraat und Vechtstraat. Dieze-Centrum hat einen eigenen Ladenbesitzerverband.
Das Viertel Dieze entstand als Knöchelbereich auf einen Sandkamm abdecken, wo die erste Besiedlung aus dem 10. Jahrhundert entstand. Die ersten Bauerngemeinden waren in Kennzeichen organisiert. Im 1384 Die Stadtfreiheit von Zwolle wurde mit dem Gebiet der Marke van Dieze nördlich des ehemaligen Flusses de . erhöht Kleiner Aa. Das alte Stadttor die den Zugang zu Dieze (die Diezerpoort) ermöglichte, war die Ausgangsstraße zum immer dichter bebauten Stadtteil Dieze.
De Brink (heute a Kreisel) wurde in die gelegt 16. Jahrhundert das Herz eines kleinen spätmittelalterlichen Vororts nördlich des Stadtkanals von Zwolle, der an der Ausfahrt nach Berkum. Das Straßenmuster um diesen Brink war unregelmäßig. Entlang der Seitenstraßen des Brink sieht man noch Spuren alter Kleingartenanlagen, mit Gassen und tropft zwischen den Gebäuden.
Im 16. Jahrhundert gab es drei Windmühlen stand in der Nähe (einschließlich der in 1934 zerstört Bandmühle). Dies waren wahrscheinlich Öl- und Getreidemühlen zur Herstellung von Leinsamenöl und Getreide mahlen. Die Ölfabriken und der Mühlenbau waren eine wichtige Aktivität in Dieze.
Zwischen 1606 und 1619 der Kanal von Zwolle wurde verstärkt mit Bastionen, die Dieze dauerhaft außerhalb des befestigten Zentrums ließ. Pläne, auch Dieze mit Wällen zu ummauern, kamen nicht zustande. Die Nieuwstad Dieze war ein strategisches Gebiet, in dem Reisende und Kaufleute in Gasthäusern übernachten konnten, es gab Ställe und der Ort wurde für viele wirtschaftliche Aktivitäten immer wichtiger.
In dem 19. Jahrhundert die Gebäude wurden immer dichter, aber der Straßenplan blieb aus der out Mittelalter praktisch intakt.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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