WikiDer > Dilleniidae
| Dilleniidae | |||
|---|---|---|---|
![]() | |||
| Taxonomische Klassifikation | |||
| |||
| Unterschicht | |||
| Dilleniidae takht. ex Reveal & Takht. (1993) | |||
| |||
Dilleniidae ist ein Botanischer Name im Rang einer Unterschicht. Der Name wird aus dem Familiennamen gebildet Dilleniengewächse.
Es Cronquist-System (1981) verwendet den Namen für eine von sechs Gruppen, in denen Cronquist de Magnoliopsida Anrufe (=zweikeimblättrige).
Beschreibung
Pflanzen in einer oder mehreren Hinsichten fortgeschrittener als die Magnolien; Pollenkörner triaperturtat (mit 3 Öffnungen) oder davon abgeleitet, Keimblätter nicht mehr als zwei, Staubblätter nicht bandförmig, meist mit deutlicher Staubbeutel und Filament, Pflanzen produzieren selten Benzylisochinolin oder Aporphin-Alkaloide, oft andere Alkaloide, Tannine, Betalaine, Senföle oder Iridoidkomponenten.
Blumen in der Regel gut entwickelt und mit ausgeprägter Blütenhülle, wenn nicht in Zwitter eingeordnet Pseudonym oder mit vielen Saat auf wandmontierte Plazenten, selten mit allen Funktionen der Hamameliden wie oben beschrieben, Pollenkörner mit unterschiedlichen Architekturtypen, selten mit Poren- oder granularer Infrastruktur.
Blüten mit abgelösten Blütenständen, selten ohne Blütenstände oder sommergrün, wenn laubabwerfend, meist mehr Staubgefäße als Blütenblätter, oder mit bissigen oder krassinucellar Samenanlagen, Samenanlagen sehr selten mit Integumentary Tapetum, Fruchtblätter 1 bis viele, frei oder öfter im Verbund verwachsen Stößel, oft Pflanzen mit Tannine oder Betalaine oder Senföle.
Staubblätter, wenn sehr viele, meist zentrifugal (selten zentripetal) initiiert, Plazenta verschiedene, oft wandhängende oder frei-zentrale oder grundständige, manchmal aber auch kantige Arten mit wenigen Staubblättern und kantiger Plazentation, meist mehrere bis viele Samenanlagen pro Samenstock, oder mit einer verbundenen Blattkrone oder beidem.
Pflanzen ohne Betalaine und die Plazenta sind in der Regel selten (außer in den primulales) frei-zentral oder basal, Pflanzen meist mit Senföle oder Iridoid Zutaten oder Tannine, Pollenkörner normalerweise zweikernig (bemerkenswerte Ausnahme Kohlgewächse), Samenanlagen verschiedene, aber selten campylotrop oder amphitrop, außer im capparales, sowohl krautige als auch holzige Pflanzen, viele Bäume, Blumenbedeckungen lose oder verwachsene Blätter, fast immer vorhanden, Saat sehr selten mit perisperm, Plastiden im Siebfässer vom S-Typ, nie wie im Karyophyllen.
Einstufung
Die 22. Ausgabe der Heukels' Flora der Niederlande (1996) folgt Cronquist (bzw. einer leicht abgewandelten Version dieses Systems) und gibt als Klassifikation für diese Gruppe folgende Unterteilung an, allerdings unter dem Namen Dilleniiflora
- super bestellung Dilleniiflora
- Auftrag Batales
- Auftrag capparales
- Auftrag diapensiales
- Auftrag Dilleniales
- Auftrag Ebenales
- Auftrag Ericales
- Auftrag Lecythidales
- Auftrag Malvales
- Auftrag Nepenthalen
- Auftrag primulales
- Auftrag Salicales
- Auftrag Theales
- Auftrag Violales
Die 23. Ausgabe der Heukels (2005) verwendet jedoch die APG II-System (oder besser gesagt eine leicht modifizierte Version dieses Systems) und darin existiert diese Gruppe nicht: es stellt sich heraus, dass es sich um eine extrem "schlechte" Gruppe handelt. Die Pflanzen aus dieser Gruppe werden dort über die rosen und Asteroiden.
