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Tor Tor | ||||
Das Tor der Tore | ||||
| Ort | ||||
| Ort | Groenhazengracht, Führen | |||
| Status und Zeitachse | ||||
| orig. Funktion | Tor der St. George's Goals | |||
| Öffnung | 1645 | |||
| Heimwerken | 1854, 1929, 1984, 2012 | |||
| Gebäudeinfo | ||||
| Architekt | Arent van 's-Gravesande | |||
| Inhaber | Gemeinde Leiden | |||
| Anerkennung | ||||
| Denkmalstatus | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 24700 | |||
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Die Doelenpoort mit Soldaten | ||||
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Das Tor Tor ist ein 17. Jahrhundert Tor in dem Innenstadt des Niederländisch Stadt Führen.
Ort
Das Tor befindet sich am nördlichen Beginn der Sebastiaansdoelen, einer Straße parallel zur Doelengracht, an der Kreuzung mit der Groenhazengracht. Das Tor ermöglicht den Zugang zu dem Ort, an dem der Gebäudekomplex des Gebouwen Zielkaserne war lokalisiert. Wohnungen und Gebäude der Philosophischen Fakultät der Universität gebaut.
Geschichte
Das Tor von 1645 ermöglichte den Zugang zum Doelen, dem Übungsplatz der Leidse Schutterij. Das Design des Tores stammt von der StadtarchitektArent van 's-Gravesande, die in Leiden auch die Marekerk, das Tuchhallen und der Bibliotheca Thysiana entworfen. Die gemalte Sandstein Hafen ist ausgestattet mit Dorische Halbsäulen und verziert mit Waffen und Kriegsattributen. Die Skulptur, die Heiliger Joris mit dem Drachen repräsentiert, ist von der Hand des Haager Bildhauers Pieter Adriaensz. 't Hooft.
Scharfschütze
Die Skulptur am Tor verweist auf eine der beiden Leidener Bogenschützengilden: die St.-Georgs-Gilde, die im Zuge der Stadterweiterung von 1386 an diese Stelle gelangte. 1477 begann auch die andere Bogenschützenzunft, die St. Sebastian-Zunft, hier zu praktizieren. Beide Schützengilden wurden einige Jahre nach dem Leiden Relief verschmolzen und gab ihnen auch Musketen, anstelle der Bögen und Bögen, mit denen sie bis dahin ausgestattet waren. Die Bogenschützengilden bestanden bis 1798, als zur Zeit der Batavische Republik wurden aufgehoben. Das Gebäude der Bogenschützenzunft wurde 1821 abgerissen.[1] Von 1818 bis 1980 stand auf dem Gelände die Doelenkaserne.
Aktivitäten
Renovierungen fanden in den Jahren 1854 und 1929 statt. 1984 wurde das Tor restauriertaber falsch zusammengestellt. Aufgrund einer defekten Beschichtung hatten Salzablagerungen die Möglichkeit, das Tor anzugreifen. Um diese Fehler zu beheben, wurde das Doelenpoort im Jahr 2012 umfassend renoviert.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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